DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,44 € |
| 50 | 10% | 4,22 € |
| 150 | 15% | 3,98 € |
| 250 | 20% | 3,74 € |
Kautschukummantelter Wellendichtring W40-52-8 BA aus NBR für Wellen mit 40 mm Durchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite zur drucklosen Medienabdichtung.
Der Wellendichtring W40-52-8 BA dient der radialen Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Durch den Außenmantel aus NBR (Perbunan) dichtet dieses Modell auch bei thermischer Gehäuseausdehnung oder erhöhter Oberflächenrauheit im Gehäusesitz ab. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtlippe mit gleichmäßiger Radialkraft auf der Welle. Bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad eignet sich dieser Dichtring vor allem für ölbeschmierte oder fettgeschmierte Lagerstellen im allgemeinen Maschinenbau.
Der Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz und dient dazu, Schmieröle und Fette im Lagerraum zurückzuhalten. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, arbeitet das Bauteil mit geringerem Reibmoment als mehrlippige Varianten. Dies senkt den Reibungswiderstand an der Dichtkante. Für Umgebungen mit äußerer Schmutz- oder Staubbelastung empfiehlt sich ein zusätzlicher Schutz oder ein Dichtelement mit Schmutzlippe.
Der elastomere Außenmantel aus NBR gleicht Maßtoleranzen und thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus. Bei geteilten Gehäusen oder rauen Aufnahmebohrungen bleibt der feste Sitz erhalten, ohne dass Medien am Außenrand austreten. Bei der Auslegung ist der zulässige Betriebsdruck von maximal 0,5 bar zu beachten, da Standard-Wellendichtringe für drucklose Lagerstellen vorgesehen sind. Vor dem Einpressen sollten Dichtlippe und Gegenlauffläche leicht mit Schmierstoff benetzt werden.
Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 8 mm passt der Dichtring in entsprechende Gehäusebohrungen. Vor dem Einbau sollten die Wellenabmessungen sowie die Einbautiefe abgeglichen werden, um den korrekten Sitz des Rings im Bauraum zu unterstützen.
Der Dichtungsring aus NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Elastizität gegenüber Standard-Mineralölen und Schmierfetten. Bei Temperaturen über 100 Grad sind alternative Werkstoffe erforderlich.
Dieses Modell ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Wellendichtringe dieser Bauart dienen der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen gegen die Umgebung. Bei höheren Betriebsdrücken verformt sich die Dichtlippe, was zu erhöhtem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen kann.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe auf die Wellenoberfläche vor. Sie unterstützt die radiale Anpresskraft des NBR-Materials und gleicht geringfügige Wellenschwingungen oder Materialverschleiß an der Dichtkante aus, damit der Kontakt zwischen Dichtlippe und Gegenlauffläche erhalten bleibt.
Ein Dichtring ohne Schutzlippe besitzt ausschließlich die federunterstützte Hauptdichtlippe zur Schmiermittelrückhaltung. Er erzeugt im Vergleich zu zweilippigen Modellen weniger Reibung und geringere Wärmeentwicklung an der Welle. Bei staubigen oder verschmutzten Umgebungsbedingungen fehlt jedoch die zusätzliche Barriere gegen Partikeleintrag von außen.
Der gummierte Außenmantel aus NBR dichtet Gehäusebohrungen bei Oberflächenrauheit oder thermischer Ausdehnung metallischer Gehäuse ab. Zudem verringert die Elastomerbeschichtung das Risiko von Passungsrost im Gehäusesitz und unterstützt ein gleichmäßiges Einpressen des Rings in die Aufnahmebohrung.
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