DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W40-72-10 B2 dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser ab und schützt Gehäuse mit 72 mm Bohrung.
Der Wellendichtring W40-72-10 B2 übernimmt die Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen Schmierstoffaustritt. Ausgestattet mit einem metallischen Außenmantel sitzt dieser Radial-Wellendichtring fest in der Gehäusebohrung. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Perbunan) und hält einem thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad stand. Zur Aufrechterhaltung der nötigen radialen Anpresskraft auf die Welle dient eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen den Radial-Wellendichtring vor allem zur Abdichtung flüssiger oder fettiger Schmierstoffe bei rotierenden Wellen. Dank der Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar arbeitet das Bauteil primär in drucklosen oder gering druckbelasteten Systemen. Durch die geschlossene Bauform ohne separate Schutzlippe konzentriert sich das Element auf die reine Schmierstoffrückhaltung im Gehäuseinnenraum, wo keine übermäßige äußere Schmutzbelastung vorliegt.
Die Ausführung B2 zeichnet sich durch einen beidseitig geschlossenen Metallaußenmantel aus, der einen festen und exakten Sitz im Gehäuse ermöglicht. Im Vergleich zu elastomerummantelten Modellen verlangt der metallische Sitz eine sorgfältige Ausrichtung beim Einpressen und wirkt einem axialen Wandern bei wechselnden Betriebsbedingungen entgegen. Für den passgenauen Einbau sind neben dem Wellendurchmesser von 40 mm und dem Außendurchmesser von 72 mm auch die Einbaubreite von 10 mm maßgeblich.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 72 mm für die Aufnahmebohrung im Gehäuse sowie eine axiale Gesamtbreite von 10 mm. Diese Maße definieren den benötigten Einbauraum in der Gehäusekonstruktion.
Die Dichtlippe ist aus Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan) gefertigt, während die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl besteht. Die äußere Ummantelung besteht aus Metall und ist beidseitig geschlossen ausgeführt, was dem Dichtelement eine hohe Formstabilität verleiht.
Dank des NBR-Werkstoffs deckt der Ring einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält das Elastomer seine funktionale Flexibilität, um an der rotierenden Welle eine stabile Dichtwirkung aufrechtzuerhalten.
Nein, diese Variante ist ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt. Das Dichtelement ist dafür ausgelegt, austretendes Schmiermittel im Gehäuseinneren zu halten. Bei staubigen Umgebungsbedingungen empfiehlt sich gegebenenfalls ein zusätzlicher externer Schutz.
Das Bauteil ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Wellendichtring eignet sich folglich für standardmäßige drucklose Gehäusebereiche oder Lagerstellen mit sehr geringem Druckaufbau bei rotierenden Wellen.
Da der Außenmantel aus Metall gefertigt ist, sollte das Einpresswerkzeug plan auf dem Ring aufsetzen und die Kraft gleichmäßig über den Umfang einleiten. Ein Verkanten ist zu vermeiden, damit die metallische Gehäusepassung unbeschädigt bleibt und der Ring rechtwinklig zur Wellenachse sitzt.
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