W40-62-7  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W40-62-7  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-62-7 B1

Technische Daten
 
Innendurchmesser
40 mm
Außendurchmesser
62 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, einseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-62-7 B1
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-62-7 B1

Der Wellendichtring W40-62-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ab.

Der Wellendichtring W40-62-7 B1 dient als klassische Radialdichtung zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen Schmierstoffverlust. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer Breite von 7 mm passt dieses Bauteil in standardisierte Gehäusebohrungen. Gefertigt aus dem Elastomer NBR (Perbunan), zeichnet sich dieser Dichtring durch seine Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen und Schmierfetten aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtkante.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W40-62-7 B1?

Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau an Wellendurchführungen, bei denen Schmierstoffe im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Da die Konstruktion für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, eignet sich die Dichtung vorwiegend für drucklose Systeme oder Bereiche mit geringem Überdruck. Die Ausführung arbeitet im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C und behält dort ihre werkstoffspezifische Elastizität.

Worauf kommt es bei der Bauform B1 ohne Schutzlippe an?

Diese Variante wird ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt. Das verringert die Reibung an der Lauffläche der Welle und hält die Betriebstemperatur niedrig. Bei Umgebungen mit hoher Schmutz- oder Staubbelastung empfiehlt sich eine saubere Kapselung der Baugruppe, da keine externe Barriere gegen eindringende Fremdkörper vorhanden ist. Ein leichtes Bestreichen der Dichtlippe vor dem Einbau mit Schmierstoff beugt Trockenlauf beim Anfahren vor.

Welche Maße hat der Wellendichtring W40-62-7 B1?

Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen entsprechen der gängigen metrischen Abstufung für Gehäusepassungen und Wellensitze im industriellen Maschinenbau.

Aus welchem Werkstoff besteht der Wellendichtring W40-62-7 B1?

Der Dichtungskörper besteht aus NBR, auch bekannt als Nitrilkautschuk oder Perbunan. Dieser Werkstoff ist beständig gegen Mineralöle, Fette und Wasser. Zur Aufrechterhaltung der nötigen radialen Anpressung an die Welle verfügt das Bauteil über eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl.

In welchem Temperaturbereich lässt sich der Dichtring einsetzen?

Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 °C. Innerhalb dieses Spektrums bleibt das NBR-Material elastisch genug, um die Dichtfunktion an der rotierenden Welle zu erfüllen, ohne Versprödung oder unzulässige Erweichung zu zeigen.

Welchem Druck hält der Wellendichtring W40-62-7 B1 stand?

Das Bauteil ist für eine Druckbelastung von maximal 0,5 bar freigegeben. Wellendichtringe dieser Bauform sind primär für drucklose Lagerstellen oder leichte Druckschwankungen konzipiert. Höhere Betriebsdrücke können zum Abheben oder Verformen der Dichtlippe führen.

Was bedeutet der Verzicht auf eine Staublippe?

Ohne Staublippe liegt ausschließlich die gefederte Hauptdichtlippe an der rotierenden Welle an. Dies minimiert Reibungsverluste und Hitzeentwicklung an der Kontaktzone. Für staubige Umgebungen empfiehlt sich jedoch ein vorgeschalteter Schutz oder ein Einsatz in geschlossenen Baugruppen.

Wie wird der Wellendichtring montiert?

Wellenende und Gehäusebohrung müssen frei von Graten sein, um die Dichtkante nicht zu beschädigen. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem Einpressen verhindert Reibschäden beim ersten Maschinenanlauf. Das Einsetzen des Rings erfolgt rechtwinklig zur Gehäuseachse.

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