DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,44 € |
| 50 | 10% | 4,22 € |
| 150 | 15% | 3,98 € |
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Der Wellendichtring W38-52-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 38 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung gegen das Austreten von Schmierstoffen ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W38-52-7 BA dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente. Mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 7 mm entspricht das Bauteil gängigen Einbauräumen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Der elastische Werkstoff NBR (Perbunan) bietet Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen sowie handelsüblichen Schmierfetten. Das Dichtelement ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt und behält in diesem Temperaturfenster seine Elastomer-Eigenschaften bei.
Das Haupteinsatzgebiet liegt in Wellenlagerungen rotierender Wellen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen flüssige oder pastöse Schmierstoffe im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, eignet sich dieser Dichtring vor allem für Einbaustellen in sauberer Betriebsumgebung oder bei separat geschützten Systemen. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe radial ab und hält den erforderlichen Anpressdruck auf der Gegenlauffläche aufrecht.
Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert das Einpressen und verbessert den statischen Dichtsitz im Gehäuse. Auch bei Gehäusewerkstoffen aus Leichtmetall oder bei betriebsbedingter Wärmeausdehnung dichtet die Elastomer-Ummantelung den Gehäusesitz wirksam ab. Sie gleicht zudem geringe Oberflächenrauheiten in der zylindrischen Aufnahmebohrung aus. Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar, weshalb dieser Radial-Wellendichtring vor allem in drucklosen oder nur gering druckbeaufschlagten Baugruppen zum Einsatz kommt.
Ein Radial-Wellendichtring der Bauform BA besitzt einen außen mit Kautschuk ummantelten Versteifungskörper sowie eine federunterstützte Dichtlippe. Die Konstruktion dichtet rotierende Wellen gegen austretendes Öl oder Schmierfett ab. Durch den Elastomer-Außenmantel sitzt der Ring fest im Gehäuse und mindert statische Leckagen auch bei thermischer Ausdehnung der Aufnahmebohrung.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 38 mm für den Wellendurchmesser, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Baubreite von 7 mm. Diese Maße müssen exakt mit den Abmessungen des vorgesehenen Einbauraums übereinstimmen, um einen passgenauen Sitz sowie die funktionsgerechte Anlage der Dichtlippe zu unterstützen.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung. Der Werkstoff zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle, Fette und Schmierstoffe im industriellen Einsatz aus.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart sind primär für drucklose Systeme oder Lagerstellen mit geringem Überdruck konzipiert. Bei höheren Betriebsdrücken kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen kann.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe und erzeugt eine definierte Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Dadurch gleicht sie minimale Fertigungstoleranzen sowie den betriebsbedingten Lippenverschleiß aus. So bleibt der erforderliche Anpressdruck zwischen Dichtkante und Gegenlauffläche im laufenden Betrieb erhalten.
Dieser Dichtring verfügt über keine vorgeschaltete Schutz- oder Staublippe, wodurch die Reibleistung an der Kontaktfläche geringer ausfällt. Er dient rein dem Rückhalt von Schmierstoffen aus dem Gehäuseinneren. Bei staubigen oder schmutzintensiven Umgebungsbedingungen sollten zusätzliche äußere Dichtelemente wie Schleuderscheiben oder Abdeckkappen vorgesehen werden.
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