DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,08 € |
| 50 | 10% | 5,76 € |
| 150 | 15% | 5,44 € |
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Der Wellendichtring W45-72-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 45 mm Durchmesser bei Außenmaßen von 72x7 mm zuverlässig ab.
Der Wellendichtring W45-72-7 BA dient als Radial-Wellendichtung zum Zurückhalten von Schmierstoffen an rotierenden Wellen. Mit 45 mm Innen-, 72 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt das Bauteil in entsprechende Gehäusebohrungen. Der Werkstoff NBR erlaubt den Betrieb in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe beim Erzeugen der nötigen Radialkraft auf der Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Öle und Fette an rotierenden Wellen im industriellen Maschinenbau ab. Das Bauteil ist auf eine Druckbelastung von maximal 0,5 bar ausgelegt. Da die Ausführung ohne Schutzlippe konstruiert ist, eignet sie sich für saubere Einbauumgebungen ohne äußere Staubeinwirkung. Hierbei schließt die federunterstützte Dichtkante den inneren Schmierstoffraum direkt an der Wellenoberfläche ab.
Die Kautschukummantelung am 72 mm Außendurchmesser gleicht Oberflächenrauheiten in der Gehäusebohrung mechanisch aus. Zudem dichtet der Elastomer-Außenmantel auch bei thermischer Gehäusedehnung gegen Kriechöl ab. Prüfen Sie vorab den Wellendurchmesser von 45 mm sowie den maximalen Betriebsdruck von 0,5 bar. Das verwendete Material NBR widersteht üblichen mineralischen Schmierölen und Fetten bei Temperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius.
Der Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 45 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 72 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm auf. Diese festen Nennmaße ermöglichen den passgenauen Einbau in Maschinenkonstruktionen. Prüfen Sie vor der Montage stets die Toleranzen der Anschlussbauteile.
Das Bauteil ist für einen maximalen Betriebsdruck von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen kann. Für druckbeaufschlagte Systeme ohne gesonderte Entlastung ist diese Dichtungsbauform daher nicht vorgesehen.
Diese Bauform verzichtet konstruktiv auf eine Schutzlippe, um Reibung und Temperaturentwicklung an der Welle gering zu halten. Sie kommt primär in geschlossenen Baugruppen zum Einsatz, in denen von außen kein Schmutz oder Spritzwasser an die Dichtstelle gelangt. Bei staubigen Umgebungsbedingungen empfehlen sich vorgelagerte Abdeckungen.
Der verwendete Werkstoff NBR, auch bekannt als Perbunan, deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Das Elastomer zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen aus. Bei höheren thermischen Anforderungen oder aggressiven Medien sollten alternative Werkstoffe wie Fluorkautschuk geprüft werden.
Die elastische Kautschukummantelung am Außenring erleichtert das Einpressen in Gehäusebohrungen und gleicht fertigungsbedingte Riefen im Gehäusesitz flexibel aus. Zudem reduziert der gummierte Außenmantel die Gefahr von Passungsrost. Er dichtet auch bei thermischen Maßänderungen unterschiedlicher Gehäusewerkstoffe gegen Kriechverluste des Schmiermediums am Außendurchmesser ab.
Die ringförmige Zugfeder umschließt die Dichtlippe und erzeugt die erforderliche radiale Vorspannung auf die rotierende Welle. Sie unterstützt die Anpassung an dynamische Wellenbewegungen, sodass die Dichtkante den Kontakt zur Lauffläche behält. Die Fertigung aus unlegiertem Stahl ist auf den Betrieb im öl- oder fettgeschmierten Medium abgestimmt.
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