DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,57 € |
| 50 | 10% | 4,33 € |
| 150 | 15% | 4,08 € |
| 250 | 20% | 3,85 € |
Der Wellendichtring W40-50-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und eindringende Schmutzpartikel ab.
Der Wellendichtring W40-50-7 BASL dient als berührende Radialdichtung für rotierende Maschinenteile. Ausgestattet mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 50 mm sowie einer schmalen Baubreite von 7 mm fügt sich dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Bauräume ein. Die Fertigung aus NBR (Perbunan) verleiht dem Ring eine gute chemische Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralischen Ölen in vielen industriellen Anlagen.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet rotierende Wellen in Baugruppen ab, bei denen Schmierstoffe im Gehäuseinneren verbleiben müssen. Die Konstruktion ist für einen Überdruck von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt, weshalb sie sich für drucklose oder leicht druckbeaufschlagte Systeme anbietet. Durch den Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad deckt die Dichtung wechselnde thermische Bedingungen im laufenden Betrieb ab.
Die BASL-Ausführung zeichnet sich durch ihren vollständig kautschukummantelten Außenmantel und eine zusätzliche Schutzlippe aus. Während die Kautschukummantelung den statischen Sitz in der Gehäusebohrung unterstützt und Leckagen am Außenumfang mindert, hält die vorgelagerte Staublippe Fremdkörper wie Staub oder Schmutz von der primären Dichtkante fern. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe und hält die radiale Anpresskraft auf der rotierenden Welle aufrecht.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm zur Aufnahme der rotierenden Welle, einen Außendurchmesser von 50 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Bauhöhe von 7 mm. Diese Maße entsprechen standardisierten Einbauräumen für Wellendichtungen im Maschinenbau.
Die Kurzbezeichnung BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit gummielastischem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Der Elastomer-Außendurchmesser dichtet die Gehäusebohrung ab, während die Schutzlippe groben Schmutz von außen abwehrt.
Das Elastomer NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad. Dieser Werkstoff deckt typische Einsätze mit Mineralölen, Schmierfetten sowie Wasser in geschmierten Maschinenkomponenten ab.
Die Druckbeständigkeit dieses Dichtrings liegt bei maximal 0,5 bar Überdruck. Er eignet sich damit vorrangig für drucklose Lagerstellen oder Gehäuse, bei denen lediglich geringe Schmierstoffdrücke auf die Dichtlippe einwirken.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die primäre Dichtlippe radial gegen die Wellenoberfläche ab. Sie gleicht Maßschwankungen sowie Materialermüdungen des Elastomers aus und hält den nötigen Berührungsdruck an der Lauffläche aufrecht.
Beim Einbau weist die Dichtlippe mit der Zugfeder zum abzudichtenden Schmierstoffmedium, während die Schutzlippe zur Außenseite gerichtet ist. Wellenenden und Kanten sollten gratfrei ausgeführt sein, um die Dichtkante beim Aufschieben nicht zu beschädigen.
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