DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,96 € |
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| 150 | 15% | 5,33 € |
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Der metallummantelte Wellendichtring W35-52-10 B2 dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung und 10 mm Baubreite ab.
Der Wellendichtring W35-52-10 B2 dient dem Abdichten von rotierenden Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Bei Maßen von 35 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite übernimmt dieser Radial-Wellendichtring die Trennung von Betriebsmedium und Umgebung. Der elastische Lippenbereich aus NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Zusammen mit der Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtkante den notwendigen Anpressdruck an der Wellenoberfläche aufrecht. Konstrukteure und Instandhalter schätzen die klare Maßhaltigkeit dieser Bauform.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem in Aggregaten zum Einsatz, bei denen Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuseinneren verbleiben sollen. Das Bauteil eignet sich für den drucklosen Betrieb sowie für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar. Typische Einsatzbereiche finden sich an Wellendurchführungen von Getrieben, Elektromotoren oder Pumpengehäusen mit passender Aufnahmebohrung. Da diese Variante ohne Schutzlippe ausgeführt ist, verringert sich die Reibung an der Welle bei sauberen Umgebungsbedingungen im Vergleich zu zweilippigen Dichtelementen.
Die metallummantelte, beidseitig geschlossene B2-Ausführung verleiht dem Dichtring eine formstabile Außenfläche. Durch den metallischen Außenmantel sitzt der Ring fest in der Gehäusebohrung und behält seine Position im Lagersitz bei. Vor dem Einpressen empfiehlt sich eine genaue Ausrichtung, um ein Verkanten im Gehäuse zu vermeiden. Prüfen Sie zudem die chemische Verträglichkeit: Der NBR-Dichtwerkstoff eignet sich vorrangig für mineralische Schmierstoffe und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad.
Dieser Radial-Wellendichtring ist auf eine Welle mit 35 mm Durchmesser ausgelegt. Die Gehäusebohrung zur Aufnahme des Rings beträgt 52 mm im Außendurchmesser. Bei einer Baubreite von 10 mm benötigt die Dichtstelle ausreichend axialen Einbauraum im Gehäusedeckel oder Lagerflansch.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt bei diesem Dichtring einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzwerte behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung gegenüber üblichen Mineralölen sowie Schmierfetten. Bei Anwendungen außerhalb dieser Temperaturspanne verhärtet das Material oder altert vorzeitig.
Die Ausführung ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar spezifiziert. Bei höheren Betriebsdrücken verformt sich die Dichtlippe, was zu Leckagen oder vorzeitigem Verschleiß an der Kontaktzone führt. Für Druckbereiche oberhalb dieser Grenze erfordern rotierende Systeme speziell ausgelegte Hochdruckdichtungen oder Druckentlastungsnuten im Gehäuse.
Bei der B2-Ausführung umschließt ein stabiler Metallmantel das Bauteil beidseitig geschlossen. Diese metallische Außenfläche sorgt für einen festen Presssitz in der Gehäusebohrung. Dadurch bleibt der Dichtring auch bei thermischer Belastung maßhaltig fixiert, setzt jedoch eine präzise gefertigte Gehäusebohrung voraus.
Die innenliegende Zugfeder unterstützt die Radialkraft der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche. Sie gleicht geringe Rundlaufabweichungen sowie das elastische Nachlassen des NBR-Werkstoffs aus. Dadurch liegt die Dichtkante an der rotierenden Welle an und wirkt dem Austreten von Schmierstoff entgegen.
Modelle ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugen ein geringeres Reibmoment und damit weniger Reibungswärme an der Welle. Sie eignen sich vor allem für saubere Einbauumgebungen oder geschlossene Gehäuse, bei denen von außen kein grober Schmutz, Staub oder Spritzwasser an die primäre Dichtlippe gelangt.
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