DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,77 € |
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Wellendichtringe w35-58-10-ba dichten rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser und 58 mm Gehäusebohrung bei 10 mm Baubreite gegen Schmierstoffaustritt ab.
Wellendichtringe w35-58-10-ba dienen dem Schutz von rotierenden Maschinenelementen und verhindern das Austreten von Schmierstoffen aus dem Lagergehäuse. Gleichzeitig schützt der Radial-Wellendichtring das Innere vor eindringenden Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm sowie einer Breite von 10 mm eignet sich die Dichtung für standardisierte Wellenabmessungen. Der elastische Werkstoff schmiegt sich eng an die rotierende Welle an und ermöglicht eine saubere Trennung von Innen- und Außenraum.
Diese Radialdichtung kommt typischerweise an rotierenden Wellen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau zum Einsatz. Sie übernimmt dort die Abdichtung rotierender Maschinenteile, bei denen Schmierfette oder Mineralöle im Gehäuse verbleiben sollen. In mechanischen Baugruppen trennt der Dichtring flüssige Medien vom Gehäuseumfeld. Durch die kompakte Bauweise von 10 mm Breite findet das Bauteil auch bei beengten Bauräumen Platz. Mechanische Komponenten bleiben so vor Verunreinigungen geschützt.
Die Fertigung aus NBR (Perbunan) verleiht dem Dichtring eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C deckt der Werkstoff die gängigen thermischen Bedingungen im industriellen Dauerbetrieb ab. Bei der Montage entscheidet die Ausrichtung der Dichtlippe über die Wirkung: Zeigt die Lippe zum Gehäuseinneren, verhindert sie primär das Austreten von Öl. Eine saubere, gratfreie Gegenlauffläche auf der Welle trägt dazu bei, Abrieb an der Dichtkante zu minimieren.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm, passend für Wellen mit diesem Nenndurchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 58 mm für den Festsitz in der Gehäusebohrung, während die axiale Breite 10 mm misst. Diese normierten Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in standardisierten Maschinenbaugruppen.
Der Dichtring aus NBR ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ausgelegt. Dieser thermische Bereich deckt die Mehrheit industrieller Antriebe ab. Reibung an der Welle erzeugt zusätzliche Wärme an der Dichtkante, weshalb das Medium diese Maximaltemperatur nicht überschreiten sollte.
NBR, auch bekannt als Nitrilkautschuk oder Perbunan, bietet eine hohe Beständigkeit gegen Fette und Schmieröle auf Mineralölbasis sowie gegen Wasser. Für den Einsatz mit synthetischen Schmierstoffen oder Säuren sollten vorab die spezifischen Werkstoffverträglichkeiten geprüft werden.
Vor dem Einbau empfiehlt sich ein leichtes Benetzen von Welle und Dichtlippe mit Schmierstoff, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Das Einpressen in die Gehäusebohrung sollte rechtwinklig und mit einem geeigneten Einpresswerkzeug erfolgen. Scharfkantige Wellenübergänge sollten abgedeckt werden, damit die Dichtkante unversehrt bleibt.
Die Einbaulage richtet sich nach dem primären Einsatzzweck. Soll vorrangig Schmierstoff im Lagergehäuse gehalten werden, weist die Dichtlippe zur Gehäuseinnenseite. Steht dagegen der Schutz vor eindringendem Schmutz, Staub und Spritzwasser von außen im Vordergrund, wird die Dichtlippe nach außen gerichtet montiert.
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