DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W35-80-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und äußeren Schmutzeintrag ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W35-80-10 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile in industriellen Aggregaten. Mit den Abmessungen von 35 mm Innendurchmesser, 80 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite schließt die Dichtung Gehäusebohrungen passgenau ab. Das Elastomer NBR (Perbunan) bietet gute Beständigkeit gegenüber gängigen Mineralölen sowie Schmierfetten. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die primäre Dichtlippe dabei, stetigen Radialkontakt zur Welle zu halten.
Der Wellendichtring W35-80-10 BASL kommt vorrangig zum Einsatz, um austretendes Schmierfett oder druckloses Schmieröl im Gehäuseinneren zu halten. Die zusätzliche Staub- und Schutzlippe schützt die eigentliche Dichtkante vor eindringenden Partikeln aus der Umgebung. Dadurch eignet sich dieser Dichtring insbesondere bei Lagerstellen mit mäßiger äußerer Schmutzbelastung. Die Konstruktion ist für Anwendungen mit einer Druckbelastung von maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die vollständig kautschukummantelte Außenfläche erleichtert den Einbau und gleicht herstellungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung aus. Auch bei Wärmeausdehnung des Gehäuses bleibt der feste Sitz der Dichtung erhalten. Zudem deckt der Werkstoff NBR einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Konstrukteure und Instandhalter erhalten mit dieser Bauform eine montagefreundliche Lösung für standardisierte Gehäusepassungen ohne zusätzliche Dichtmittel am Außenmantel.
Der Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 80 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 10 mm. Diese Dimensionen definieren den erforderlichen Bauraum im Aggregat und unterstützen den passgenauen Sitz.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit gummielastischer Außenhülle sowie einer zusätzlichen Schutzlippe. Der elastische Außenmantel dichtet die Gehäusebohrung statisch ab, während die Schutzlippe feinen Schmutz und Staub von der federunterstützten Hauptdichtlippe fernhält.
Dank des verwendeten Werkstoffs NBR (Perbunan) deckt dieser Radial-Wellendichtring einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Elastizität, um die notwendige Dichtwirkung an der rotierenden Welle zu erfüllen.
Die Ausführung ist für den drucklosen Betrieb sowie für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar konzipiert. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen oder den Anpressdruck unzulässig steigern, weshalb standardmäßige Radial-Wellendichtringe vor allem drucklose Schmiermittelräume abdichten.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt auf der Dichtlippe und erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Wellenoberfläche. Sie gleicht dynamische Bewegungen sowie betriebsbedingte Setzungserscheinungen des Elastomers aus und dient dem kontinuierlichen Kontakt der Dichtkante.
Nitrilkautschuk (NBR) zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten aus. Für aggressive Chemikalien, synthetische Spezialflüssigkeiten oder stark oxidierende Medien sollten vorab die chemischen Verträglichkeiten gesondert abgeglichen werden.
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