DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,44 € |
| 50 | 10% | 4,22 € |
| 150 | 15% | 3,98 € |
| 250 | 20% | 3,74 € |
Der Wellendichtring W35-52-8 BA schützt rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser durch seinen kautschukummantelten Außenmantel und NBR-Werkstoff vor Schmierstoffaustritt bei 52x8 mm Bauraum.
Der Wellendichtring W35-52-8 BA dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen austretende Schmierstoffe. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Einbaubreite von 8 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in genormte Gehäusebohrungen. Die elastische Kautschukummantelung erleichtert den Einbau und gleicht herstellungsbedingte Unebenheiten der Gehäusewandung aus. Gefertigt aus NBR eignet sich die Dichtung für gängige Industrieöle und Schmierfette in vielen technischen Antriebssystemen.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vor allem für Wellenführungen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen Schmierfette oder Öle drucklos im Gehäuse gehalten werden sollen. Durch den Verzicht auf eine zusätzliche Schutzlippe erzeugt das Bauteil geringere Reibungsverluste an der Kontaktfläche. Konstruktionen in sauberen Umgebungen mit geringer externer Schmutzbelastung profitieren von dieser schlanken Lippenform.
Die Ausführung BA besitzt einen vollständig mit Elastomer ummantelten Außenbereich. Dieser Kautschukmantel sorgt für einen festen Sitz in der Gehäusebohrung, selbst bei leicht rauen Bohrungsflächen oder thermischer Ausdehnung des Gehäuses. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtlippe mit gleichmäßiger radialer Kraft an der rotierenden Welle. Beachten Sie die zulässige Druckgrenze von maximal 0,5 Bar sowie den Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad, damit das Elastomer flexibel bleibt.
Der Dichtring weist einen Innendurchmesser von 35 mm für die Wellenaufnahme auf. Der Außendurchmesser beträgt 52 mm für den Gehäusesitz, kombiniert mit einer Einbaubreite von 8 mm. Diese Maße definieren den erforderlichen Bauraum in der Gehäusebohrung sowie die passende Wellengröße.
Die Dichtung aus NBR deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. In diesem Rahmen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen neigt das Material zur Verhärtung und verliert an Rückstellvermögen.
Diese Bauform ist für den Einsatz bei geringen Drücken bis maximal 0,5 Bar spezifiziert. Sie dient primär dem drucklosen Rückhalten von Schmierflüssigkeiten an rotierenden Wellen. Für höhere Systemdrücke sind Standard-Radialwellendichtringe ohne konstruktive Druckabstützung nicht vorgesehen.
Der Verzicht auf eine separate Staub- oder Schutzlippe reduziert das Reibmoment an der Kontaktfläche der Welle. Das verringert die Wärmeentwicklung an der Dichtkante bei Drehbewegungen. Diese einlippige Bauform empfiehlt sich, wenn der Bereich außerhalb des Gehäuses bereits vor Schmutzeintrag geschützt ist.
Die ringförmige Zugfeder übt eine stetige Radialkraft auf die Dichtlippe aus. Sie gleicht leichte radiale Wellenbewegungen sowie Verschleiß der Dichtkante aus und hält den Kontakt zur Lauffläche aufrecht. Das umgebende Schmiermedium schützt den unlegierten Federstahl im Betrieb vor Korrosion.
Der gummierte Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen selbst bei mäßiger Oberflächenrauheit oder geringen Riefen flüssigkeitsdicht ab. Zudem gleicht der elastische Werkstoff unterschiedliche Wärmeausdehnungen zwischen Dichtring und Gehäusewerkstoff aus, was Undichtigkeiten bei Temperaturschwankungen entgegenwirkt.
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