DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W40-60-10 B2 dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 60 mm gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W40-60-10 B2 dient dem Abdichten von rotierenden Wellen in industriellen Baugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm und einer Breite von 10 mm schließt dieser Radial-Wellendichtring Gehäuseöffnungen passgenau ab. Die Fertigung aus NBR (Perbunan) verleiht der Dichtlippe elastische Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und Ölen auf Mineralölbasis. Durch das Zusammenspiel aus Elastomer und metallischem Außenmantel hält die Dichtung betrieblichen Belastungen stand.
Dieser Radial-Wellendichtring findet in rotierenden Wellenanordnungen Verwendung, bei denen Schmierstoffe im Aggregat gehalten werden müssen. Durch den Werkstoff NBR arbeitet der Dichtring in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Bei mäßigen Druckverhältnissen bis maximal 0,5 Bar bleibt die Dichtwirkung stabil, sodass flüssige und pastöse Schmierstoffe im Innenraum verbleiben.
Die Ausführung B2 ist metallummantelt und beidseitig geschlossen konstruiert. Dieser metallische Außenmantel unterstützt einen festen und zentrierten Sitz in der Gehäusebohrung, auch bei Gehäusen mit thermischer Ausdehnung. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl übt eine kontinuierliche Radialkraft auf die Dichtlippe aus. Da dieses Modell ohne separate Schutzlippe gefertigt ist, reduziert sich die Reibleistung an der Welle, während die Dichtkante den Innenraum gezielt abschirmt.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 60 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Bauhöhe von 10 mm. Diese Dimensionen müssen exakt mit den Maßen der Welle und des Gehäusesitzes übereinstimmen.
Das Elastomer NBR (Perbunan) ist für den Einsatz in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Das Material zeigt eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und Ölen auf Mineralölbasis.
Die Bezeichnung B2 steht für eine Bauform mit metallischem Außenmantel, die beidseitig geschlossen gestaltet ist. Das metallische Gehäuse bietet einen festen Sitz im Aggregat und unterstützt die Formstabilität des Rings bei Montage und Betrieb.
Dieser Dichtring ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Für höhere Drücke sind Standard-Radial-Wellendichtringe nicht vorgesehen, da druckbedingte Lippenverformungen zu erhöhtem Verschleiß führen können.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und presst diese mit gleichmäßiger Vorspannung radial auf die rotierende Wellenoberfläche. Dadurch gleicht die Feder geringe Wellenschwingungen aus und sorgt für kontinuierlichen Kontakt zum Wellenmantel.
Modelle ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe erzeugen geringere Reibleistung und Reibungswärme an der Kontaktfläche. Sie eignen sich für Einbauorte, an denen die Dichtung vor externem Schmutzeintrag geschützt im Gehäuseinneren liegt.
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