DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W70-100-10 BA dichtet rotierende Wellen bei 70 mm Innendurchmesser, 100 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W70-100-10 BA dient dem sicheren Abdichten von rotierenden Wellen in Gehäusen des allgemeinen Maschinenbaus. Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 10 mm passt die Radialdichtung in normierte Einbauräume. Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den gleichmäßigen Anpressdruck der Dichtkante an die Lauffläche.
Der Wellendichtring W70-100-10 BA dient vorrangig dazu, Schmierfett oder druckloses Schmieröl im Gehäuseinneren zu halten. Die Bauform ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt und arbeitet ohne zusätzliche Schutzlippe. Dadurch eignet sich die Dichtung insbesondere für saubere Einbauumgebungen, in denen keine groben Schmutzpartikel von außen an die Dichtkante gelangen.
Typische Einsatzfelder finden sich in Getrieben, Pumpen, Elektromotoren sowie Lagerstellen von Industrieanlagen. NBR zeigt gute Beständigkeit gegenüber üblichen mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten innerhalb des freigegebenen Temperaturfensters.
Die Ausführung BA besitzt einen vollständig mit Elastomer ummantelten Metallversteifungsring. Diese Kautschukummantelung am Außenumfang dichtet auch bei thermischer Gehäusedehnung oder geringfügigen Rauheiten der Gehäusebohrung gegen Flüssigkeitsdurchtritt ab. Zudem verringert die elastische Oberfläche die erforderlichen Einpresskräfte beim Einbau in das Gehäuse.
Für eine sachgerechte Montage empfiehlt sich eine rechtwinklige Ausrichtung zur Wellenachse sowie ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem Einsetzen, um Trockenlauf beim ersten Anfahren zu vermeiden.
Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Einbaubreite von 10 mm passt der Radial-Wellendichtring in entsprechende Gehäusebohrungen. Diese Hauptabmessungen bestimmen die Eignung für den jeweiligen Einbauraum.
Für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ist der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk bzw. Perbunan) ausgelegt. In diesem Fenster behält das Material seine Elastizität und zeigt Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle sowie Schmierfette.
Ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt, dichtet diese Variante ausschließlich über die primäre Dichtlippe ab. Dies verringert die Reibung gegenüber zweilippigen Ausführungen, erfordert jedoch eine saubere Einbauumgebung oder eine externe Abdeckung gegen Schmutzeintrag.
Zulässig ist ein Betriebsdruck bis maximal 0,5 bar neben dem drucklosen Einsatz. Höhere Druckbelastungen können zu einem Verformen der Dichtlippe und vorzeitigem Verschleiß führen.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer umlaufenden Nut oberhalb der Dichtlippe und erzeugt eine gleichmäßige Radialkraft. Dadurch liegt die Dichtkante auch bei thermischer Ausdehnung oder fortschreitendem Einlauf an der Wellenoberfläche an.
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