DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,76 € |
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Der Wellendichtring W30-42-7 BA (30x42x7 mm) dichtet rotierende Wellen bei Drücken bis 0,5 bar ab und schützt vor Schmierstoffaustritt.
Der Wellendichtring W30-42-7 BA dient dem Abdichten rotierender Maschinenteile bei einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und 7 mm Breite. Das Bauteil dichtet Schmierstoffe im Gehäuseinneren ab und verhindert Leckagen an der Welle. Dank des Werkstoffs NBR (Perbunan) deckt die Radialdichtung einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die Konstruktion kombiniert einen elastischen Dichtkörper mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl für einen stabilen Anpressdruck.
Dieser Wellendichtring eignet sich vor allem für Lagerstellen mit rotierender Welle, bei denen Schmierfett oder Schmieröl im Gehäuse gehalten werden soll. Das Modell ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt und arbeitet in Systemen mit moderater Druckbelastung. Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder an Pumpenwellen mit 30 mm Wellendurchmesser, sofern keine aggressive chemische Belastung vorliegt.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser unterstützt den festen Sitz in der Gehäusebohrung und gleicht minimale Unebenheiten oder Wärmeausdehnungen im Gehäuse aus. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die Dichtlippe radial an die 30-mm-Welle an, sodass auch bei Wellenbewegungen eine kontinuierliche Dichtwirkung besteht. Da diese Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, eignet sie sich speziell für saubere Einbauumgebungen ohne äußeren Schmutzanfall.
Mit 30 mm Innendurchmesser, 42 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt diese Radial-Wellendichtung exakt auf Wellen mit 30 mm Durchmesser sowie in Gehäusebohrungen mit 42 mm Durchmesser. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung von Wellendurchmesser und Gehäusetiefe, um den korrekten Sitz des Dichtrings zu unterstützen.
Ausgelegt für den Werkstoff NBR (Perbunan), reicht die Spanne von -30 bis +100 Grad Celsius. Das Elastomer zeigt sich gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen beständig. Außerhalb dieser Grenzwerte kann das Material verspröden oder erweichen, wodurch die Dichtwirkung nachlässt.
Die Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Standard-Wellendichtringe sind primär für drucklose Systeme oder geringe Überdrücke konstruiert. Bei höheren Betriebsdrücken verformt sich die Dichtkante der Lippe, was zu Leckagen und vorzeitigem Verschleiß führt.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe gleichmäßig um die rotierende Welle. Sie hält den erforderlichen radialen Anpressdruck auch bei Temperaturschwankungen und fortschreitender Betriebszeit aufrecht. Auf diese Weise verhindert die Feder das Abheben der Dichtkante bei leichten Wellenbewegungen.
Die Ausführung ohne Schutzlippe erzeugt an der Kontaktfläche zur Welle ein geringeres Reibungsmoment als mehrlippige Dichtungen. Sie empfiehlt sich für Bauräume, die durch geschlossene Gehäuse vor grobem Schmutz und Staub geschützt sind. Dadurch bleibt die Reibleistung im laufenden Betrieb niedrig.
Der gummierte Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen auch bei feinen Bearbeitungsriefen oder thermischer Ausdehnung des Gehäuses zuverlässig ab. Das Elastomer erleichtert das Einpressen und schont die Gehäusewandung. Zudem wird Passungsrost zwischen Dichtring und Aufnahmebohrung effektiv vermieden.
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