W16-32-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W16-32-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-32-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
16 mm
Außendurchmesser
32 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-32-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-32-7 BA

Kautschukummantelter Wellendichtring W16-32-7 BA mit 16 mm Innen- und 32 mm Außendurchmesser zur Abdichtung flüssiger Schmierstoffe an rotierenden Wellen.

Der Wellendichtring W16-32-7 BA dichtet rotierende Maschinenteile gegen den Austritt von Schmierstoffen ab. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 7 mm passt dieses Bauteil in gängige Einbauräume im Maschinenbau. Die Ausführung besteht aus Nitrilkautschuk (NBR) und besitzt eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl, die den radialen Anpressdruck auf der Welle hält. Eine elastische Außenummantelung erleichtert den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W16-32-7 BA im Betrieb?

Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Aggregate ab, bei denen Öle oder Fette im Gehäuseinneren verbleiben sollen. Das NBR-Material ist gegen mineralische Schmierstoffe beständig und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Typische Anwendungen finden sich an rotierenden Wellen mit Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar. Da die Konstruktion ohne separate Schutzlippe ausgeführt ist, eignet sich das Modell vorrangig für saubere Einbauumgebungen ohne starke externe Schmutzeinwirkung.

Welche Vorteile bietet der kautschukummantelte Außenmantel beim Einbau?

Der elastische NBR-Außenmantel gleicht thermische Ausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtring gut aus. Auch bei leichten Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung unterstützt die Gummierung den festen Sitz am Außendurchmesser. Für eine schonende Montage setzen Sie das Einpresswerkzeug plan an, um ein Verkanten zu vermeiden. Leichtes Einölen der Welle und der Dichtlippe vor dem ersten Lauf mindert die Reibung. Ein sorgfältiges Führen über die Welle verhindert, dass die Dichtkante beim Aufschieben beschädigt wird.

Welche Maße hat der Wellendichtring W16-32-7 BA?

Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 16 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine Breite von 7 mm. Diese Maße bestimmen die passende Aufnahme in Gehäuse und Welle. Die Kennzeichnung BA steht für die Ausführung mit vollständiger Kautschukummantelung am Außendurchmesser.

Für welche Medien und Temperaturen ist der Werkstoff NBR geeignet?

Nitrilkautschuk (Perbunan) eignet sich für den Kontakt mit Standard-Mineralölen und Schmierfetten. Das Elastomer deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Für hochlegierte chemische Medien oder synthetische Spezialöle sollten Sie die chemische Verträglichkeit vor dem Einsatz abgleichen.

Wie viel Druck hält der Wellendichtring W16-32-7 BA aus?

Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Der Dichtring ist für den drucklosen Betrieb oder sehr geringe Überdrücke ausgelegt. Bei höheren Drücken kann sich die flexible Dichtlippe verformen, was Reibung und Verschleiß an der Kontaktstelle verstärkt.

Warum besitzt dieser Wellendichtring keine Staublippe?

Der Verzicht auf eine Schutzlippe verringert das Reibungsmoment an der Welle im laufenden Betrieb. Diese Bauform kommt bevorzugt in geschlossenen Baugruppen zum Einsatz, bei denen Schmutz und Fremdkörper bereits durch Gehäusekappen oder Vorstufen ferngehalten werden.

Welche Funktion erfüllt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die eingelegte Ring-Zugfeder spannt die Dichtlippe radial auf den Wellendurchmesser vor. Sie kompensiert leichte dynamische Wellenbewegungen und die normale Materialermüdung des Elastomers, damit die Dichtkante kontinuierlich mit dem erforderlichen Druck anliegt.

Worauf kommt es beim Einbau des Wellendichtrings an?

Pressen Sie den Ring rechtwinklig zur Gehäuseachse ein, wobei die Kraft am äußeren Bereich wirken sollte. Ein vorheriges Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff schützt das Material vor Reibungsschäden beim ersten Anlaufen der Welle.

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