DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,96 € |
| 50 | 10% | 5,65 € |
| 150 | 15% | 5,33 € |
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Der Wellendichtring W30-52-9 B2 dichtet rotierende Wellen mit 30 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung und 9 mm Breite metallisch ab.
Der Wellendichtring W30-52-9 B2 dient dem gezielten Abdichten von rotierenden Wellen gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Partikeln. Mit den Nennmaßen 30 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 9 mm Breite passt dieser Radial-Wellendichtring in genormte Gehäusebohrungen des allgemeinen Maschinenbaus. Die Dichtlippe aus NBR (Perbunan) unterstützt im Verbund mit einer integrierten Zugfeder aus unlegiertem Stahl eine gleichmäßige Anpressung an die Wellenoberfläche im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius.
Dieses Dichtelement dichtet Schmierstellen an rotierenden Maschinenelementen ab, wenn mineralische Schmieröle oder Schmierfette im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Durch die spezifizierte Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar eignet sich das Bauteil vor allem für drucklose oder gering vorgespannte Systeme an rotierenden Wellendurchführungen. Das elastische NBR deckt dabei übliche thermische und mechanische Anforderungen im industriellen Dauereinsatz zuverlässig bei sachgerechter Schmierung ab.
Die Ausführung B2 zeichnet sich durch einen formstabilen Metallaußenmantel aus, der beidseitig geschlossen gestaltet ist. Dieser feste Sitz im Gehäuse wirkt einem Wandern des Dichtrings bei wechselnden thermischen Betriebsbedingungen entgegen, verlangt jedoch eine saubere, gratfreie Gehäusebohrung beim Einpressen. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, empfiehlt sich die Montage vorrangig an gut geschützten Dichtstellen mit geringem externen Schmutzanfall.
Die Maße betragen 30 mm Innendurchmesser für die Welle, 52 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung sowie 9 mm Baubreite. Diese standardisierten Dimensionen entsprechen gängigen Passmaßen im Maschinenbau. Der metallene Außenmantel unterstützt dabei den passgenauen und festen Sitz in der Bohrung.
Die Typenbezeichnung B2 kennzeichnet eine Bauform mit zylindrischem Metallaußenmantel, die beidseitig geschlossen ausgeführt ist. Diese Konstruktion verleiht dem Dichtring eine hohe Formstabilität im Gehäusesitz. Beim Einpressen ist auf eine exakte, rechtwinklige Ausrichtung zur Wellenachse sowie eine gratfreie Bohrung zu achten.
Die Lippe besteht aus Nitrilkautschuk, auch bekannt als NBR oder Perbunan. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten aus. Innerhalb des spezifizierten Temperaturbereichs von -30 bis +100 Grad Celsius bleibt das Material elastisch und formbeständig.
Die Druckbelastbarkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Die Konstruktion ist für den Einsatz in drucklosen oder nur leicht beaufschlagten Gehäusen ausgelegt. Höhere Betriebsdrücke können zu einer unzulässigen Verformung der Dichtkante und damit zu frühzeitigem Verschleiß an der Kontaktfläche führen.
Die integrierte Wurmfeder aus unlegiertem Stahl liegt umlaufend oberhalb der Dichtkante. Sie unterstützt den radialen Anpressdruck der Elastomerlippe an die Welle. Dadurch trägt die Feder dazu bei, die Dichtwirkung auch bei leichten Temperaturschwankungen und betriebsbedingten Setzerscheinungen aufrechtzuerhalten.
Nein, dieser Wellendichtring ist als Ausführung ohne Schutzlippe gefertigt. Das Bauteil verfügt über eine einfache Dichtlippe zur Rückhaltung von Schmierstoffen. Bei stärkerer Schmutzbelastung von außen empfiehlt sich entweder eine zusätzliche vorgeschaltete Dichtung oder die Verwendung einer Bauform mit integrierter Staublippe.
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