W10-25-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W10-25-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W10-25-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
10 mm
Außendurchmesser
25 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W10-25-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W10-25-7 BASL

Der Wellendichtring W10-25-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 10 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und eindringenden Schmutz ab.

Der Wellendichtring W10-25-7 BASL dient zur Abdichtung rotierender Maschinenteile. Ausgestattet mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 25 mm und einer Breite von 7 mm schützt dieser Radial-Wellendichtring Lagerstellen vor Schmierstoffverlust. Das elastische Material NBR (Perbunan) erweist sich im praktischen Einsatz als beständig gegenüber vielen mineralischen Schmierölen und Schmierfetten. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -30 bis +100 Grad.

Welche Betriebsbedingungen deckt der Wellendichtring W10-25-7 BASL ab?

Dieser Radial-Wellendichtring ist speziell für rotierende Wellen konzipiert, bei denen flüssige Schmierstoffe im System gehalten und Umwelteinflüsse abgehalten werden sollen. Dank der Kautschukummantelung erzielt die Dichtung auch bei thermischer Dehnung oder raueren Aufnahmebohrungen im Gehäuse einen festen Sitz. Die Auslegung erlaubt eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar, sodass drucklose sowie minimal druckbeaufschlagte Schmiersysteme wirksam abgedichtet bleiben.

Welchen Vorteil bietet die zusätzliche Schutzlippe der BASL-Bauform?

Die Ausführung BASL zeichnet sich durch eine integrierte Schutzlippe aus, die der primären Dichtlippe vorgelagert ist. Während die federunterstützte Dichtlippe das Entweichen von Öl oder Fett hemmt, hält die Schutzlippe externen Staub und Partikel fern. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtkante radial ab und sorgt für eine gleichmäßige Anpressung an die rotierende Welle.

Welche Maße hat der Wellendichtring W10-25-7 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 10 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 25 mm für die Aufnahmebohrung im Gehäuse und eine Bauhöhe von 7 mm. Diese Maße entsprechen den üblichen Geometrien kompakter Industrie- und Fahrzeugbaugruppen.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

BASL bezeichnet eine Bauform mit gummielastischer Außenummantelung sowie einer zusätzlichen Staub- und Schutzlippe. Die Kautschukummantelung dichtet statisch an der Gehäusebohrung ab, während die Schutzlippe Schmutz und feine Fremdkörper von der primären federbelasteten Dichtkante fernhält.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material NBR geeignet?

Der verwendete Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) ist für den Einsatz bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad vorgesehen. Das Material ist für den Kontakt mit herkömmlichen Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis geeignet.

Wie viel Druck hält der Wellendichtring W10-25-7 BASL stand?

Dieser Wellendichtring ist für Anwendungen mit einer Druckbelastung von maximal 0,5 bar konstruiert. Standardmäßige Radial-Wellendichtringe sind für den drucklosen Betrieb oder sehr geringe Drücke vorgesehen; höhere Betriebsdrücke erfordern spezielle Stützringe oder modifizierte Dichtungsprofile.

Welche Aufgabe übernimmt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die elastische Dichtlippe und übt eine definierte Radialkraft auf die Wellenoberfläche aus. Dadurch gleicht sie Fertigungstoleranzen sowie dynamische Wellenbewegungen aus, um auch bei unterschiedlichen Drehzahlen einen stetigen Kontakt zur Welle zu unterstützen.

Wie wird der Wellendichtring W10-25-7 BASL montiert?

Pressen Sie den Dichtring mit einem passenden Einpresswerkzeug plan und rechtwinklig zur Wellenachse in die Gehäusebohrung ein. Fetten oder ölen Sie die Dichtlippe und die Welle vor dem Aufschieben leicht ein, um Beschädigungen der Dichtkante beim ersten Anlaufen zu vermeiden.

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