DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W17-28-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 17 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 28 mm und 7 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W17-28-7 VIT dient dem Einschluss von Schmierstoffen sowie dem Schutz rotierender Wellen vor Medienaustritt. Durch den Werkstoff FKM (Viton) widersteht dieser Radial-Wellendichtring aggressiven Medien sowie thermischen Belastungen im Bereich von -15 bis +200 Grad. Der elastomere Außenmantel erleichtert den Sitz in der Aufnahmebohrung und gleicht fertigungsbedingte Gehäuserauheiten im Betrieb aus.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, die hohen thermischen oder chemischen Anforderungen unterliegen. Die Ausführung eignet sich für Anwendungen, in denen Medien wie spezielle Schmierstoffe, Öle oder chemische Medien anstehen. Durch die verbaute Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl bleibt die radiale Vorspannung der Dichtkante auch bei anspruchsvollen Medien und korrosiven Umgebungsbedingungen erhalten.
Die Kombination aus FKM und säurebeständigem Stahl empfiehlt sich bei thermischer Belastung bis +200 Grad oder chemischem Medienkontakt. Da das Modell ohne zusätzliche Staublippe konstruiert ist, minimiert es die Reibung an der Welle. Zu berücksichtigen ist, dass die Druckbeständigkeit auf maximal 0,5 bar ausgelegt ist. Die kautschukummantelte Außenfläche unterstützt dabei die statische Abdichtung gegenüber dem Gehäuse, auch bei Wärmeausdehnung der umgebenden Bauteile.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 17 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 28 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung dieser Abmessungen an der vorgesehenen Einbaustelle.
Der Dichtlippenwerkstoff FKM (Fluor-Kautschuk, bekannt als Viton) ist für Betriebstemperaturen zwischen -15 und +200 Grad ausgelegt. Dieser Werkstoff widersteht hohen thermischen Beanspruchungen sowie chemischen Einflüssen und aggressiven Schmierstoffen.
Die innenliegende Wurmfeder presst die Dichtkante mit definierter Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Die Ausführung aus rost- und säurebeständigem Stahl beugt Korrosion bei Kontakt mit anspruchsvollen Medien vor und unterstützt den gleichmäßigen Anpressdruck der Dichtlippe.
Das Bauteil ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für drucklose Systeme oder geringe Druckunterschiede dient der Dichtring dem Schutz gegen Schmierstoffaustritt entlang der rotierenden Welle.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert Reibung und Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche zur Welle. Diese Bauform kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo keine groben Schmutzpartikel von außen anstehen oder eine externe Kapselung vorhanden ist.
Die Elastomermantelung am Außendurchmesser verbessert die statische Dichtwirkung in der Gehäusebohrung. Sie gleicht leichte Oberflächenrauheiten sowie unterschiedliche thermische Ausdehnungskoeffizienten zwischen Dichtring und Gehäusewerkstoff aus und erleichtert den Einpressvorgang bei der Montage.
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