DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,73 € |
| 50 | 10% | 3,54 € |
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Der Wellendichtring W20-32-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 20 mm Durchmesser bei 32 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W20-32-7 B1 dient dem Einschluss von Schmierstoffen in rotierenden Aggregaten und verhindert das Eindringen von Schmutzpartikeln. Gefertigt aus Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan), eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für mineralöl- und fettgeschmierte Anwendungen. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt eine gleichmäßige Anpressung der Dichtlippe an die Welle.
Der Wellendichtring W20-32-7 B1 kommt in Gehäusen und Aggregaten zum Einsatz, bei denen rotierende Wellen gegen Schmierstoffaustritt abzudichten sind. Die Konstruktion ist für einen Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Da diese Variante ohne Schutzlippe gefertigt ist, eignet sie sich vor allem für saubere Einbauumgebungen, in denen keine Schmutzbelastung von außen auf die Dichtstelle trifft.
Der Werkstoff NBR deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab und bietet Beständigkeit gegenüber gängigen Mineralölen und Schmierfetten. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtkante im laufenden Betrieb. Bei der Montage empfiehlt sich eine sorgfältig entgratete Welle, um die Elastomerlippe beim Aufschieben zu schonen.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 32 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Maße müssen exakt mit dem Wellensitz und der Gehäuseaufnahme übereinstimmen.
Der Wellendichtring aus NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei üblichen Schmierstoffen auf Mineralölbasis.
Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit von maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring dient in erster Linie drucklosen Abdichtungen oder Systemen mit sehr geringem Überdruck im Gehäuseinneren.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in der Federkehle der Dichtlippe. Sie übt eine radiale Federkraft auf die Dichtkante aus, damit die Dichtlippe auch bei Wellenbewegungen gleichmäßig am Wellenumfang anliegt.
Diese Bauform verzichtet auf eine zusätzliche Staublippe, um die Reibung und Wärmeentwicklung an der Welle zu minimieren. Sie kommt dort zum Einsatz, wo das Umfeld sauber ist oder externe Abdeckungen den Zutritt von Fremdkörpern verhindern.
Vor dem Einpressen sollten Dichtlippe und Wellenlauffläche leicht benetzt werden. Scharfkantige Absätze an der Welle können mit einer Montagehülse überbrückt werden, damit die Dichtkante beim Aufschieben unbeschädigt bleibt.
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