DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 2,75 € |
| 50 | 10% | 2,61 € |
| 150 | 15% | 2,46 € |
| 250 | 20% | 2,32 € |
Der Wellendichtring W17-28-7 B1 aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 17 mm Durchmesser bei Betriebsdrücken bis maximal 0,5 bar ab.
Der Wellendichtring W17-28-7 B1 dichtet rotierende Wellen in Gehäusen gegen den Austritt von Schmierstoffen ab. Mit den Abmessungen 17 mm Innendurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt dieser Radial-Wellendichtring in genormte Einbauräume. Der Werkstoff NBR widersteht mineralischen Fetten sowie Ölen im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtkante kontinuierlich auf der Lauffläche ab.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt zur zuverlässigen Abdichtung rotierender Wellen und Lagerstellen zum Einsatz. Das Bauteil dient dazu, flüssige Schmierstoffe im Inneren des Gehäuses zu halten und Lagerstellen vor Feuchtigkeit zu schützen. Da die Bauform ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, erzeugt die Dichtung im Betrieb minimale Reibung. Sie eignet sich für geschützte Einbauorte ohne groben äußeren Schmutzanfall.
Der Elastomer-Werkstoff NBR zeichnet sich durch gute Abriebfestigkeit und Beständigkeit gegenüber Schmierölen aus. Bei Temperaturen zwischen -30 und +100 Grad bleibt das Material elastisch und formstabil. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die notwendige Radialkraft auf die Wellenoberfläche aufrecht. Für die Konstruktion ist zu beachten, dass dieser Wellendichtring für drucklose Systeme oder geringe Drücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 17 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 28 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 7 mm. Die Abmessungen entsprechen Standardbaumaßen für kompakte Wellenlagerungen.
Der Dichtungsring aus NBR deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Innerhalb dieser Grenzen behält der Elastomer-Werkstoff seine mechanischen Dichteigenschaften im Kontakt mit mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen.
Die innenliegende Zugfeder drückt die Dichtlippe mechanisch gleichmäßig an den Wellenumfang an. Sie gleicht geringe Wellenschwingungen aus und trägt dazu bei, dass der Kontakt zwischen Dichtkante und Wellenoberfläche auch bei Stillstand oder wechselnder Drehbewegung bestehen bleibt.
Das Bauteil ist für Anwendungen mit einem Betriebsdruck von maximal 0,5 bar freigegeben. Es dient primär der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen in rotierenden Systemen und eignet sich nicht für hydraulische Hochdruckkreisläufe.
Die Ausführung ohne separate Staublippe reduziert die Berührungsfläche auf der Welle auf eine einzelne Dichtkante. Dadurch sinken Reibleistung und Wärmeentwicklung im Betrieb. Diese Variante empfiehlt sich, wenn das Gehäuse durch eine äußere Abdeckung bereits vor Schmutz geschützt ist.
Vor dem Aufschieben empfiehlt sich ein leichtes Benetzen der Welle mit Schmierstoff, um Trockenlauf zu vermeiden. Das Einpressen sollte mit geeignetem Werkzeug gleichmäßig und rechtwinklig zur Gehäuseachse erfolgen, damit sich der Dichtring nicht verkantet.
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