W17-32-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W17-32-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W17-32-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
17 mm
Außendurchmesser
32 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W17-32-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W17-32-7 BASL

Der Wellendichtring W17-32-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 17 mm Durchmesser bei 32 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite zuverlässig ab.

Der Wellendichtring W17-32-7 BASL dient zur wirksamen Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen Schmierstoffaustritt sowie das Eindringen von Schmutz. Dank seiner Abmessungen von 17 mm Innendurchmesser, 32 mm Außendurchmesser und 7 mm Einbaubreite passt dieser Radial-Wellendichtring in entsprechende Gehäusebohrungen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, ausgelegt für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe auf der Welle.

Welche Anforderungen erfüllt der Wellendichtring W17-32-7 BASL im Betrieb?

Dieser Wellendichtring ist für rotierende Wellen konzipiert, bei denen Schmierfett oder Schmieröl im Innenraum gehalten werden soll. Das Bauteil widersteht Drücken bis maximal 0,5 bar und eignet sich damit für drucklose sowie geringfügig überdruckbeaufschlagte Systeme. Neben dem Schmierstoffrückhalt schirmt die integrierte Schutzlippe die Dichtzone gegen Fremdkörper ab. Dies schützt nachgelagerte Komponenten vor abrasivem Verschleiß.

Welche Funktion haben Kautschukummantelung und Schutzlippe bei dieser Bauform?

Die Kautschukummantelung am Außenmantel verbessert die statische Dichtheit gegenüber der Gehäusewand, insbesondere bei thermischer Ausdehnung oder leichter Oberflächenrauheit des Gehäusesitzes. Sie verringert das Risiko von Passungsrost und erleichtert das gleichmäßige Einpressen. Die vorgeschaltete Schutzlippe fungiert als zusätzliche Barriere gegen Staub und Feuchtigkeit. Für eine sachgerechte Funktion empfiehlt es sich, den Freiraum zwischen Dicht- und Schutzlippe vor dem Einbau leicht einzufetten und die Dichtung rechtwinklig einzutreiben.

Was zeichnet die Bauform BASL beim Wellendichtring W17-32-7 BASL aus?

Die Bauform BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit vollständig kautschukummanteltem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutz- oder Staublippe. Die Gummierung unterstützt die Abdichtung am Gehäusesitz auch bei thermischen Schwankungen. Die Schutzlippe hält Schmutzpartikel von der Hauptdichtlippe fern und erhöht die Betriebssicherheit der Welle.

Welche Maße hat der Wellendichtring W17-32-7 BASL?

Dieser Dichtring weist einen Innendurchmesser von 17 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 32 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Einbaubreite von 7 mm auf. Vor der Montage sollten Sie Welle und Gehäusesitz auf diese Nennmaße prüfen, um einen passgenauen Sitz zu erzielen.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich der Werkstoff NBR?

Der Elastomer-Werkstoff NBR (Perbunan) ist für Temperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Er zeigt eine gute Beständigkeit gegenüber üblichen mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. In diesem Temperaturintervall bleibt das Material elastisch genug, um die Welle im Betrieb dicht zu umschließen.

Welche Aufgabe übernimmt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt ringförmig hinter der Dichtkante und erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Welle. Dadurch gleicht sie minimale Wellenschwingungen sowie Materialalterung des Elastomers aus und hält die Dichtwirkung bei rotierender Bewegung aufrecht.

Bis zu welchem Druck lässt sich der Wellendichtring W17-32-7 BASL belasten?

Der Dichtring hält einer Druckbelastung von maximal 0,5 bar stand. Die Bauform eignet sich für drucklose Anwendungen oder Baugruppen mit minimalem Überdruck. Bei höheren Systemdrücken verformt sich die Dichtlippe, was zu erhöhtem Reibungsverschleiß oder Undichtigkeiten führen kann.

Warum ist eine zusätzliche Schutzlippe an der Dichtung sinnvoll?

Eine integrierte Schutzlippe bildet eine vorgeschaltete Barriere gegen Schmutz und Staub von außen. Sie trägt dazu bei, dass abrasive Partikel nicht direkt an die primäre Dichtlippe gelangen. Das Befüllen des Zwischenraums mit Schmierfett verringert die Reibung an der Gegenlauffläche.

Freudenberg FST GmbH
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