DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W28-38-7 VIT bietet mit 28x38x7 mm Medienabdichtung aus temperaturbeständigem FKM für anspruchsvolle Wellenlagerungen.
Der Wellendichtring W28-38-7 VIT dichtet rotierende Wellen gegen Schmierstoffverlust ab. Mit einem Innendurchmesser von 28 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm und einer Breite von 7 mm sitzt die Radialdichtung in entsprechend dimensionierten Gehäusebohrungen. Dank des Werkstoffs FKM deckt das Bauteil thermische Belastungen von -15 bis +200 Grad ab. Eine Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die Dichtkante gleichmäßig auf der Wellenoberfläche.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt zum Einsatz, wenn Schmierstoffe bei erhöhten Betriebstemperaturen im Aggregat gehalten werden sollen. Die kautschukummantelte Bauform gleicht thermische Dehnungen im Gehäusesitz aus und dichtet statisch am Außenmantel ab. Da die Dichtung für einen Druck bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, dient sie vorwiegend drucklosen Lagerstellen oder Systemen mit geringem Überdruck. Typische Einsatzfelder finden sich in rotierenden Baugruppen, bei denen chemisch anspruchsvolle Schmieröle eingesetzt werden.
Der Werkstoff FKM (Fluor-Kautschuk, auch als Viton bekannt) zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegenüber synthetischen Schmierstoffen und chemischen Einflüssen aus. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl dient dem Schutz vor Korrosionsschäden bei Kontakt mit aggressiven Medien. Weil die Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe auskommt, erzeugt sie ein geringeres Reibmoment an der Welle. Bei Schmutzeinwirkung empfiehlt sich eine separate konstruktive Abdichtung der Lagerstelle nach außen.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 28 mm zur Aufnahme der Welle, einen Außendurchmesser von 38 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese exakten Maße definieren den erforderlichen Bauraum im Aggregat und ermöglichen eine formschlüssige Montage.
Der Dichtring ist für einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ausgelegt. Ermöglicht wird diese thermische Beständigkeit durch den Werkstoff FKM, wodurch sich das Bauteil besonders für thermisch anspruchsvolle Anwendungen mit heißen Schmierstoffen eignet.
Die Zugfeder stützt die Dichtlippe mechanisch und hält die radiale Anpresskraft auf der Wellenoberfläche gleichmäßig aufrecht. Da sie aus rost- und säurebeständigem Stahl besteht, widersteht sie Feuchtigkeit sowie chemisch aggressiven Medien ohne vorzeitigen Federkraftverlust.
Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie dient primär der berührenden Abdichtung druckloser Schmiermittelräume oder Systemen mit minimalem Druckanstieg, wie sie typischerweise bei Standardgetrieben und Umlauflagern auftreten.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert die Reibleistung und die Wärmeentwicklung an der Wellenlauffläche. Diese Variante eignet sich für Einbauumgebungen, bei denen der Dichtring vor direktem Schmutz- oder Partikeleintrag von außen geschützt im Gehäuse sitzt.
Der mit Elastomer ummantelte Außenmantel erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und dichtet auch bei leichten Gehäuserauheiten ab. Zudem werden Gehäusewerkstoffe mit anderer Wärmeausdehnung abgedichtet, da der Kautschukmantel minimale Formabweichungen ausgleicht.
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