W14-30-7  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W14-30-7  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W14-30-7 VIT

Technische Daten
 
Innendurchmesser
14 mm
Außendurchmesser
30 mm
Breite
7 mm
Material
FKM (Viton)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-15 bis +200 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus rost- und säurebständigem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W14-30-7 VIT
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W14-30-7 VIT

Der Wellendichtring W14-30-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 14 mm Durchmesser bei thermisch anspruchsvollen Bedingungen bis +200 °C im Gehäuse ab.

Der Wellendichtring W14-30-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 14 mm Durchmesser gegen das Gehäuse ab. Mit einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 7 mm entspricht dieses Bauteil gängigen Einbaumaßen im Maschinenbau. Das Modell besteht aus FKM (Viton) und widersteht Temperaturen von -15 bis +200 Grad. Als Dichtelement dient es vorrangig dazu, Schmierstoffe im System zu halten und Medienverluste bei Wellenbewegungen zu reduzieren. Die Ausführung ohne Schutzlippe verringert Reibungsverluste an der Kontaktfläche.

Für welche Umgebungsbedingungen eignet sich der Wellendichtring W14-30-7 VIT?

Dieses Bauteil kommt vorrangig bei hohen Betriebstemperaturen und chemischen Einflüssen zum Einsatz. Der Dichtring widersteht aggressiven Medien wie synthetischen Ölen oder Schmierfetten in thermisch beanspruchten Aggregaten. Durch die Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar eignet sich das Bauteil für drucklose oder leicht druckbeaufschlagte Systeme. Ohne zusätzliche Schutzlippe arbeitet der Ring besonders reibungsarm in sauberen Umgebungen.

Welche Vorteile bieten FKM und die rostbeständige Zugfeder?

Der Werkstoff FKM (Viton) zeichnet sich durch hohe thermische und chemische Beständigkeit im Bereich von -15 bis +200 Grad aus. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die Dichtlippe auch bei veränderten Betriebsbedingungen mit gleichmäßiger Radialkraft an der Welle. Zudem vereinfacht die Kautschukummantelung den Einbau in das Gehäuse und gleicht kleinere Unebenheiten in der Gehäusebohrung aus.

Welche Maße hat der Wellendichtring W14-30-7 VIT?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 14 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 30 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen bestimmen die passende Einbausituation. Vor der Montage sollten Welle und Bohrung sorgfältig auf diese Nennmaße sowie auf eine saubere, unbeschädigte Oberfläche geprüft werden.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material FKM ausgelegt?

FKM (Viton) deckt einen Einsatzbereich von -15 bis +200 Grad ab. Dieses Fluorkautschuk-Material behält auch bei anhaltender thermischer Belastung seine elastischen Dichteigenschaften. Dadurch eignet sich der Ring gezielt für thermisch anspruchsvolle Bauräume, in denen hohe Reibungswärme oder heiße Medien auftreten.

Welchem Betriebsdruck hält der Wellendichtring W14-30-7 VIT stand?

Die Konstruktion ist für einen Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauform dienen primär der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen gegen die Umgebung. Bei höheren Systemdrücken kann sich die Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben, weshalb druckbelastete Anwendungen zusätzliche Entlastungsmaßnahmen erfordern.

Welche Funktion übernimmt die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl?

Die Zugfeder stützt die Dichtlippe mechanisch ab und sorgt für eine gleichmäßige Anpressung an die Welle. Da die Feder aus rost- und säurebeständigem Stahl gefertigt ist, widersteht sie korrosiven Einflüssen sowie aggressiven Medien. Dies unterstützt eine zuverlässige Dichtwirkung auch bei chemisch beanspruchenden Schmierstoffen über längere Betriebsintervalle.

Warum verfügt diese Ausführung über keine Schutzlippe?

Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe verringert die Reibleistung sowie die Temperaturentwicklung an der Welle. Ausführungen ohne Schutzlippe eignen sich für geschützte Bauräume, in denen kein grober Schmutz von außen an die Dichtstelle gelangt. Bei staubiger Umgebung müsste der Schutz durch externe Dichtsysteme erfolgen.

Was bewirkt die Kautschukummantelung am Außendurchmesser?

Die äußere Kautschukschicht verbessert die statische Abdichtung in der Gehäuseaufnahme. Sie gleicht leichte thermische Dehnungsunterschiede zwischen Ring und Gehäuse sowie geringe Rautiefen der Bohrung aus. Zudem verhindert sie Passungsrost und reduziert die erforderlichen Einpresskräfte bei der Montage in geteilten oder ungeteilten Maschinengehäusen.

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