INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,14 € |
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| 250 | 15% | 2,81 € |
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Kompakter Wellendichtring SD22-30-4 -A von INA mit 22 mm Bohrung, 30 mm Außendurchmesser und zweilippiger Konstruktion zum Schutz gegen Verunreinigungen.
Der Wellendichtring SD22-30-4 -A dient der wirksamen Abdichtung rotierender oder axial bewegter Maschinenelemente bei beengten Einbauverhältnissen. Als Radial-Wellendichtring schirmt dieses Bauteil den Schmierbereich ab und verhindert das Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit in das Lagergehäuse. Die Kombination aus Polyamid und PU-Elastomer verleiht dem Dichtelement eine hohe Formstabilität. Bei Werkstattleitung und Konstruktion kommt diese schmale Bauform mit 4 mm Breite bevorzugt an kompakten Wellendurchführungen zum Einsatz.
Dieses Dichtelement von INA ist für Wellen mit einem Durchmesser von 22 mm konzipiert. Durch die Bauart aus Polyamid und verschleißfestem PU-Elastomer eignet sich der Ring sowohl für rotierende Wellen als auch für axiale Hubbewegungen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerstellen und Gehäusen mit geringem Überdruck bis maximal 0,5 bar. Das Material toleriert Umgebungstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad Celsius und arbeitet bei sachgemäß geschmierter Gegenlauffläche reibungsarm.
Die zweilippige Ausführung vereint Dichtfunktion und Schmutzabwehr in einer schmalen Komponente. Während die primäre Dichtlippe das Schmiermittel im Gehäuse hält, dient die vorgelagerte Schutzlippe als Barriere gegen Partikel von außen. Da das Bauteil ohne metallische Zugfeder auskommt, beruht die Vorspannung auf der Eigenelastizität des Werkstoffs. Dadurch reduziert sich das Risiko von Federbeschädigungen bei der Montage. Für eine einwandfreie Funktion empfiehlt sich das Einbringen eines Schmierfetts zwischen die beiden Lippen vor dem Einbau.
Dieser Dichtring weist einen Innendurchmesser von 22 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine schmale Einbaubreite von 4 mm auf. Durch diese kompakten Abmessungen eignet er sich besonders für Konstruktionen mit sehr begrenztem axialem Bauraum. Prüfen Sie vor der Montage stets die Maßhaltigkeit der Welle und der Gehäusebohrung.
Der Dichtring besteht aus einer Kombination aus Polyamid und PU-Elastomer. Das Polyamid sorgt für die notwendige Steifigkeit und den festen Sitz im Gehäuse, während das PU-Elastomer die Dicht- und Schutzlippen bildet. Dieser Werkstoffverbund widersteht mechanischem Abrieb und hält Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius stand.
Dieser Wellendichtring verzichtet konstruktiv auf eine metallische Wurmfeder und nutzt stattdessen die Rückstellkräfte des Elastomers. Dies vereinfacht die Handhabung bei der Montage und verhindert, dass sich lose Teile im Gehäuse lösen können. Der Ring bleibt formstabil und dichtet Anwendungen bei Drücken bis maximal 0,5 bar ab.
Die zweilippige Bauweise kombiniert zwei Aufgaben in einem Ring. Die innenliegende Dichtlippe verhindert das Austreten von Schmierfett oder drucklosem Öl aus dem Lagerbereich. Die äußere Schutzlippe hält Schmutz, Staub und Spritzwasser fern. Der Zwischenraum beider Lippen wird typischerweise mit Fett gefüllt, um Trockenlauf zu verhindern.
Der Dichtring ist für drucklose Anwendungen oder geringe Druckbelastungen bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Betriebsdrücke können die Lippen verformen und zu vorzeitigem Verschleiß führen. Für Anwendungen mit stärkerer Druckbeaufschlagung sollten Sie alternative Dichtsysteme mit zusätzlicher Druckabstützung wählen.
Für den Betrieb der Dichtlippen muss die Gegenlauffläche auf der Welle sauber, glatt und frei von Riefen sein. Scharfkantige Absätze, Nuten oder Gewinde sind bei der Montage mit Schutzhülsen abzudecken. Eine Vorbenetzung der Welle mit Schmierstoff erleichtert das Aufschieben und schützt das Elastomer beim ersten Anlaufen vor Reibungsschäden.
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