INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,27 € |
| 50 | 10% | 4,99 € |
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Der Wellendichtring GR30-40-4 schützt rotierende Wellen vor Verunreinigungen und hält Schmierstoffe bei kompakten Abmessungen von 29,3x40,09x4 mm im Lagerbereich zurück.
Der Wellendichtring GR30-40-4 von INA dient der Abdichtung rotierender Wellen in industriellen Baugruppen. Das Bauteil weist eine Bohrung von 29,3 mm, einen Außendurchmesser von 40,09 mm sowie eine schmale Breite von 4 mm auf. Gefertigt aus NBR (Perbunan), eignet sich dieser Dichtring für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +110 Grad Celsius. Die Konstruktion trennt Schmiermittelräume von der Umgebung und hält Partikel aus dem Lagerbereich fern.
Diese Radialdichtung eignet sich vor allem für Lagerstellen, an denen axialer Bauraum begrenzt ist. Durch die Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar arbeitet das Dichtelement in drucklosen oder gering druckbeaufschlagten Aggregaten, wie etwa bei fettgeschmierten Lagerungen. Die schmale Bauform ermöglicht eine platzsparende Konstruktion direkt an der Welle. Die zusätzliche Schutzlippe schützt die eigentliche Dichtkante vor dem Eindringen von Staub und Schmutz aus der Umgebung.
Die Ausführung mit außenliegender Stahlarmierung verleiht dem Ring hohe Formstabilität. Dadurch sitzt das Bauteil fest und maßhaltig in der Gehäusebohrung, ohne sich beim Einpressen zu verziehen. Da die Konstruktion ohne Zugfeder ausgeführt ist, erzeugt die Dichtlippe eine geringere Reibleistung auf der rotierenden Welle. Dies schont die Gegenlauffläche bei moderaten Geschwindigkeiten. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die Welle sauber entgratet und angefast ist, um eine Beschädigung der Dichtlippe zu verhindern.
Dieser Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 29,3 mm, einen Außendurchmesser von 40,09 mm und eine Breite von 4 mm. Durch die schmale Bauhöhe von 4 mm eignet er sich vor allem für Konstruktionen mit knapp bemessenem axialem Bauraum.
Der Dichtring besteht aus NBR (Perbunan). Dieser Werkstoff ist beständig gegenüber gängigen Mineralölen sowie Schmierfetten und deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad Celsius ab.
Ausführungen ohne Zugfeder werden gewählt, um Reibung und Erwärmung an der Kontaktzone gering zu halten. Sie eignen sich für Druckverhältnisse bis maximal 0,5 bar sowie für Anwendungsfälle, bei denen vorrangig Schmierfett zurückgehalten und Schmutz abgewiesen werden soll.
Die Schutzlippe fungiert als berührende oder spaltbildende Zusatzbarriere gegen Staub und Schmutzpartikel von außen. Sie verhindert, dass Fremdkörper direkt an die primäre Dichtlippe gelangen, und schützt die Dichtkante vor vorzeitigem Verschleiß.
Der metallische Außenmantel erfordert ein gleichmäßiges, rechtwinkliges Einpressen in die Gehäusebohrung mittels geeignetem Montagewerkzeug. Ein leichtes Benetzen des Gehäuses mit Schmiermittel erleichtert das Einsetzen, während entgratete Wellenkanten die elastische Dichtlippe schonen.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Das Bauteil ist für drucklose Systeme oder Lagerstellen mit sehr geringem Innendruck ausgelegt. Für höhere Betriebsdrücke sind druckfeste Spezialdichtungen vorzusehen.
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