W24-37-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W24-37-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W24-37-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
24 mm
Außendurchmesser
37 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W24-37-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W24-37-7 BASL

Der Wellendichtring W24-37-7 BASL aus NBR dichtet rotierende 24-mm-Wellen bei Gehäusebohrungen von 37 mm und 7 mm Einbaubreite gegen Schmierstoffverlust ab.

Der Wellendichtring W24-37-7 BASL dient dem gezielten Verschluss von Durchtrittsstellen rotierender Wellen in Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 24 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 7 mm schützt dieser Radial-Wellendichtring innenliegende Schmiermittel vor dem Austreten. Die Ausführung aus NBR-Werkstoff ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen radialen Anpressdruck der Dichtlippe an die Wellenoberfläche.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W24-37-7 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem in Gehäusedurchführungen zum Einsatz, bei denen Schmierfett oder druckloses Schmieröl im System gehalten werden soll. Die Bauform ist für Medienbelastungen mit einer Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Durch die zusätzliche Staub- und Schutzlippe eignet sich der Ring besonders für Betriebsumgebungen, in denen feiner Schmutz, Staub oder Spritzwasser von außen auf die Dichtstelle treffen können.

Welche Funktion haben Schutzlippe und Kautschukmantel?

Die BASL-Bauform zeichnet sich durch zwei funktionale Zonen aus: Eine primäre Dichtlippe dient dem Rückhalt des Schmiermittels, während die vorgelagerte Schutzlippe Schmutzpartikel von außen abweist. Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser erleichtert den passgenauen Einbau in die 37-mm-Gehäusebohrung. Zudem gleicht die Elastomerhülle leichte thermische Dehnungen oder herstellungsbedingte Rauheiten im Gehäusesitz aus, wodurch auch bei geteilten Gehäusen oder weicheren Werkstoffen eine saubere statische Dichtwirkung entsteht.

Welche Maße besitzt der Wellendichtring W24-37-7 BASL?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 24 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 37 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Vor dem Einbau sollten Sie prüfen, ob die Maße der Einbaustelle exakt mit diesen Nenngrößen übereinstimmen, um einen festen Sitz zu unterstützen.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

BASL bezeichnet eine Bauform mit elastomerummanteltem Außenring und einer zusätzlichen Staubschutzlippe. Neben der federbelasteten Hauptdichtlippe, die den Schmierstoffaustritt hemmt, wehrt die nach außen gerichtete Schutzlippe das Eindringen von Schmutz und Staub ab. Diese Konstruktion schützt die eigentliche Dichtzone vor vorzeitigem Verschleiß durch externe Partikel.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material NBR geeignet?

Der verwendete Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Dieses Elastomer zeigt ein beständiges Verhalten gegenüber herkömmlichen Mineralölen sowie Standard-Schmierfetten. Innerhalb dieses Temperaturfensters bleibt das Material flexibel genug, um die dynamische Dichtwirkung an der rotierenden Welle aufrechtzuerhalten.

Welchem Druck hält der Wellendichtring W24-37-7 BASL stand?

Die Auslegung dieses Radial-Wellendichtrings ist für Betriebsbedingungen mit einem maximalen Überdruck von bis zu 0,5 bar konzipiert. Das Bauteil dient vorwiegend der drucklosen Abdichtung von flüssigen oder pastösen Schmierstoffen in rotierenden Maschinenteilen. Für druckbeaufschlagte Hydrauliksysteme ist diese Bauart hingegen nicht vorgesehen.

Welche Aufgabe übernimmt die integrierte Zugfeder aus Stahl?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt ringförmig auf der Hauptdichtlippe und erzeugt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Wellenlauffläche. Dadurch gleicht die Feder geringfügige Rundlauftoleranzen der Welle sowie materialbedingte Setzerscheinungen des Elastomers aus und hält den kontinuierlichen Kontakt zwischen Dichtkante und Welle aufrecht.

In welcher Ausrichtung wird der Wellendichtring montiert?

Richten Sie die primäre, mit der Zugfeder versehene Dichtlippe zur Seite des abzudichtenden Schmierstoffs aus. Dadurch drückt das Medium die Lippe zusätzlich an die Welle. Die Schutzlippe zeigt hingegen zur Außenseite, um Umgebungsstaub und Fremdkörper vor dem Kontakt mit der Dichtzone abzufangen.

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