DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,89 € |
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Der Wellendichtring W40-55-10 BASL (40x55x10 mm) aus NBR dichtet rotierende Wellen ab und schützt durch eine zusätzliche Schutzlippe vor Schmutz.
Beim Wellendichtring W40-55-10 BASL handelt es sich um eine Radial-Wellendichtung zur Abdichtung rotierender Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm sowie einer Breite von 10 mm passt die Komponente in standardisierte Gehäusebohrungen. Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der primären Dichtlippe auf der Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Aggregate ab, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse gehalten und äußere Schmutzpartikel abgefangen werden müssen. Die integrierte Staub- und Schutzlippe schützt den Innenraum der Lagerung vor feinem Schmutz und Staubpartikeln. Durch den kautschukummantelten Außenmantel gleicht der Ring thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus. Die Konstruktion ist für Anwendungen mit geringer Druckbeanspruchung bis maximal 0,5 Bar an rotierenden Wellen ausgelegt.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch die Kombination aus gummielastischem Außenmantel und zweiter Dichtkante aus. Während die federbelastete Hauptlippe den Austritt von Schmierfett oder Schmieröl begrenzt, wirkt die vorgelagerte Schutzlippe als Barriere gegen Umwelteinflüsse von außen. Der Elastomer-Außenmantel erleichtert zudem die Montage in Gehäusebohrungen mit feinen Oberflächenrauheiten. Bei der Montage empfiehlt sich ein vorsichtiges Einpressen rechtwinklig zur Wellenachse, um die feine Dichtlippe und die Zugfeder nicht zu beschädigen.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, passend für Wellen dieses Nenndurchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 55 mm für den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung, während die Baubreite bei 10 mm liegt.
Die Bezeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit vollgummiertem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutzpartikel. Die primäre Dichtlippe wird durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl auf die Welle gepresst.
Das Elastomer NBR, auch als Perbunan geläufig, funktioniert in einem thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad. Es weist gute Beständigkeit gegenüber vielen gängigen Mineralölen und Fetten im industriellen Umfeld auf.
Diese Ausführung ist für den drucklosen Betrieb beziehungsweise für geringe Überdrücke bis maximal 0,5 Bar konzipiert. Höhere Drücke erfordern spezielle Bauformen oder druckentlastende Maßnahmen innerhalb der Konstruktion.
Die Schutzlippe fungiert als berührende oder berührungsarme Vorschaltdichtung. Sie hält Schmutz, Staub und Umgebungsfeuchtigkeit von der eigentlichen Dichtlippe fern, was den Verschleiß der Welle und des Dichtelements reduziert.
Der gummierte Außenmantel verlangt ein gleichmäßiges, rechtwinkliges Einpressen mit geeignetem Werkzeug direkt am Gehäusesitz. Ein leichtes Benetzen der Gehäusebohrung mit Schmiermittel mindert die Einpresskräfte und verhindert ein Verkanten.
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