DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W80-120-13 BASL schützt rotierende Wellen mit 80 mm Durchmesser vor Schmierstoffaustritt und verhindert das Eindringen von Schmutzpartikeln.
Der Wellendichtring W80-120-13 BASL dient als berührendes Dichtelement für rotierende Wellen in Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 13 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in genormte Einbauräume. Die Ausführung aus NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab und eignet sich im industriellen Umfeld zum Abdichten von Fetten sowie mineralölbasierten Schmiermitteln.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich für rotierende Wellen und Gehäusebohrungen bei mäßiger Schmutzbelastung. Die primäre Dichtlippe soll das Austreten von drucklosem Schmierstoff entlang der rotierenden Welle verhindern. Zugleich schirmt die integrierte Schutzlippe die Dichtkante gegen Staub und feinen Abrieb aus der Umgebung ab. Die Konstruktion ist für Anwendungen mit einer Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 Bar ausgelegt.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser gleicht thermische Ausdehnungen im Gehäuse aus und dichtet den Gehäusesitz statisch ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die Dichtkante kontinuierlich mit definierter Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Die zusätzliche Schutzlippe wirkt als berührende Spaltdichtung gegen Schmutzeintrag. Der Raum zwischen Schutzlippe und Hauptlippe kann zusätzlichen Schutz gegen abrasive Partikel bieten.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 80 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm sowie eine Einbaubreite von 13 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Eignung für den Wellendurchmesser und die Gehäusebohrung.
Die Kennzeichnung BASL steht für einen kautschukummantelten Außenmantel mit zusätzlicher Schutzlippe gegen Staub. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe an die rotierende Welle.
Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) ist für Temperaturen zwischen -30 und +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung gegenüber Standard-Schmierölen und Schmierfetten.
Dieser Dichtring ist für drucklose Systeme oder geringe Druckdifferenzen bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken verformt sich die Dichtlippe, weshalb für Druckanwendungen spezielle Hochdruckdichtringe erforderlich sind.
Die Zugfeder stützt die Elastomer-Dichtlippe radial gegen die Wellenoberfläche ab. Sie gleicht Setzerscheinungen des Werkstoffs sowie minimale Wellenauslenkungen aus, damit der Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche bei Rotation aufrechterhalten bleibt.
Richten Sie die primäre Dichtlippe mit der Zugfeder zum Schmierstoffraum hin aus, um das Gehäuse abzudichten. Die Schutzlippe zeigt dabei nach außen zum Schmutzbereich. Ein sachgerechtes Einpresswerkzeug schützt den Außenmantel vor Beschädigungen.
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