DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,40 € |
| 50 | 10% | 3,22 € |
| 150 | 15% | 3,04 € |
| 250 | 20% | 2,86 € |
Der Wellendichtring W28-38-7 B1 aus NBR dichtet rotierende Wellen mit den Maßen 28x38x7 mm gegen Schmierstoffaustritt bis 0,5 bar ab.
Der Radial-Wellendichtring W28-38-7 B1 dichtet rotierende Maschinenelemente an Gehäusedurchtritten ab. Mit einem Innendurchmesser von 28 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm und einer Breite von 7 mm schließt dieser Radialdichtring den Gehäuseraum ab. Er verhindert das Entweichen von Öl oder Schmierfett aus dem System. Das Elastomer NBR zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen auf Mineralölbasis aus und deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ab.
Dieser Radialdichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Gehäusedurchtritte gegen Medienverlust abgedichtet werden müssen. Der Dichtring findet überall dort Verwendung, wo Wellen mit Schmieröl oder Schmierfett geschmiert laufen und das Schmiermittel im System gehalten werden soll. Da die Ausführung für einen Druck bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, dient sie vorrangig drucklosen Bauräumen oder Systemen mit geringem Überdruck. Die metallische Zugfeder presst die Dichtlippe dabei gleichmäßig an die Welle.
Die Variante ohne Schutzlippe konzentriert sich vollständig auf die primäre Dichtwirkung an der Welle. Da keine zusätzliche Staublippe Schmutzpartikel von außen abweist, sollte das Umfeld weitgehend frei von aggressiver Verschmutzung sein. Achten Sie bei der Montage auf saubere Oberflächen und eine beschädigungsfreie Einführphase der Welle. Eine Schmierung der Dichtlippe vor dem Aufschieben verringert die Reibung beim ersten Anlauf und schützt das Elastomer vor vorzeitigem Verschleiß.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für Wellen mit einem Durchmesser von 28 mm ausgelegt. Der Außendurchmesser beträgt 38 mm und passt in entsprechende Gehäusebohrungen. Mit einer Einbaubreite von 7 mm beansprucht der Dichtring wenig axialen Bauraum. Prüfen Sie vor dem Einbau die Maße der Einbaustelle, um einen passgenauen Sitz im Gehäuse zu erzielen.
Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. In diesem Rahmen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit mineralölbasierten Fetten und Ölen. Bei Anwendungen außerhalb dieser Temperaturspanne verhärtet das Material oder verliert an mechanischer Festigkeit.
Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Damit eignet sich dieser Dichtring primär für drucklose Gehäusebereiche oder Lagerstellen mit sehr geringen Druckunterschieden. Höhere Druckbelastungen können die Dichtlippe verformen und zu Undichtigkeiten oder erhöhtem Verschleiß an der Welle führen.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl ist in die Dichtlippe integriert und spannt diese radial auf die Wellenoberfläche vor. Sie unterstützt die radiale Anpresskraft des Elastomers im laufenden Betrieb. Dadurch gleicht die Feder geringfügige Maßänderungen sowie betriebsbedingte Schwingungen der rotierenden Welle im Betrieb aus.
Die Bauart B1 verzichtet bewusst auf eine zusätzliche Staubschutzlippe. Dies reduziert die Reibleistung sowie die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Sie eignet sich für gekapselte Aggregate oder saubere Innenräume. Befindet sich die Lagerstelle in einer stark staubigen Umgebung, ist ein externer Schutz gegen Schmutzeintrag empfehlenswert.
Der Einbau erfolgt mit einem geeigneten Einpresswerkzeug rechtwinklig zur Wellenachse in die Gehäusebohrung. Die offene Seite mit der sichtbaren Zugfeder zeigt im Normalfall zum Gehäuseinnenraum, um das Austreten von Schmierstoff zu verhindern. Fetten oder ölen Sie die Dichtlippe vor dem Aufschieben, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden.
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