DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Wellendichtringe w50-80-8-vit dichten mit 50 mm Innen-, 80 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite rotierende Wellen bei hohen thermischen Belastungen ab.
Wellendichtringe w50-80-8-vit dichten rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen sowie gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln ab. Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Breite von 8 mm. Gefertigt aus Fluorkautschuk (FKM, bekannt als Viton), deckt dieser Dichtring einen Temperaturbereich von -15 bis +200 °C ab. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Ausführung vor allem dort, wo Standardwerkstoffe an ihre thermischen oder chemischen Grenzen stoßen.
Dieser Wellendichtring eignet sich für rotierende Wellen und Gehäusebohrungen, bei denen Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse gehalten werden soll. Das Bauteil dichtet rotierende Wellen mit 50 mm Durchmesser in Gehäusebohrungen von 80 mm ab und widersteht chemischen Belastungen sowie Reibungswärme an der Dichtlippe.
Neben dem Schutz vor Schmiermittelverlust trägt der Dichtring dazu bei, dass Verunreinigungen von außen nicht in das Gehäuseinnere gelangen. Typische Einsatzfelder finden sich in Maschinen und Antriebssträngen mit erhöhten Betriebstemperaturen.
Der Werkstoff FKM (Viton) empfiehlt sich bei Einsatztemperaturen zwischen -15 und +200 °C sowie beim Kontakt mit synthetischen Schmierstoffen oder chemisch anspruchsvollen Medien. Während Standardelastomere bei hohen Temperaturen verhärten können, behält Fluorkautschuk seine Elastizität. Eine drallfreie Wellenoberfläche begünstigt eine gleichmäßige Abdichtung und verringert den Verschleiß der Dichtkante.
Für die Montage empfiehlt sich zudem das leichte Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff vor dem Aufsetzen auf die Welle. Dies mindert Reibung während der ersten Umdrehungen.
Diese Dichtringe weisen einen Innendurchmesser von 50 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 80 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von 8 mm auf. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser und die Gehäusebohrung, um einen passgenauen Sitz und die vorgesehene Dichtwirkung zu erzielen.
Der Dichtring ist für einen Betriebstemperaturbereich von -15 bis +200 °C spezifiziert. Durch den Werkstoff FKM (Viton) bleibt die Dichtlippe auch bei starker thermischer Beanspruchung elastisch. Das schützt vor Rissbildung durch Reibungswärme, wie sie bei höheren Drehzahlen an der Kontaktfläche auftreten kann.
Fluorkautschuk (FKM bzw. Viton) zeichnet sich durch thermische und chemische Beständigkeit aus. FKM deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 °C ab und ist gegenüber vielen synthetischen Ölen resistent. Bei erhöhten Temperaturen behält der Werkstoff seine elastischen Eigenschaften, während andere Elastomere verspröden können.
Die Einbaulage richtet sich nach dem vorrangigen Zweck der Dichtung. Soll Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe mit der Dichtkante nach innen zum Gehäuseinneren. Dient die Abdichtung primär dem Schutz vor eindringendem Schmutz von außen, wird die Dichtlippe nach außen montiert.
Die Lauffläche der Welle sollte drallfrei geschliffen und frei von Riefen, Schlägen oder Beschädigungen sein. Andernfalls kann eine unerwünschte Förderwirkung entstehen, die zu Leckagen führt. Ein leichtes Einfetten oder Ölen der Dichtlippe vor dem Einbau schützt die Kante beim ersten Anlaufen vor Trockenreibung.
Dank des Werkstoffs FKM (Viton) eignet sich dieser Wellendichtring für den Kontakt mit vielen synthetischen Getriebe- und Motorenölen. Fluorkautschuk widersteht den darin enthaltenen chemischen Zusätzen und neigt im Betrieb bei hohen Temperaturen weniger zu Versprödung oder Quellung.
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