DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 3,08 € |
| 100 | 10% | 2,92 € |
| 250 | 15% | 2,76 € |
| 500 | 20% | 2,60 € |
Der Wellendichtring W9-13-3 BAOF dichtet rotierende Wellen mit den kompakten Maßen 9x13x3 mm gegen Schmierstoffaustritt bei Betriebsdrücken bis 0,5 bar ab.
Der Wellendichtring W9-13-3 BAOF dient dem gezielten Abdichten rotierender Maschinenteile und schützt Gehäuseinnenräume vor dem Austritt von Schmierfetten oder Ölen. Mit einer Innenbohrung von 9 mm, einem Außendurchmesser von 13 mm und einer schmalen Breite von 3 mm eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für kompakte Bauräume im Maschinenbau sowie in feinmechanischen Antrieben. Das Material NBR bietet Beständigkeit gegen mineralische Schmierstoffe im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem dort zum Einsatz, wo geringe Baubreiten gefordert sind und Schmierstoffe im Gehäuse verbleiben sollen. Typische Anwendungen finden sich in kompakten Baugruppen und Wellendurchführungen mit eng begrenztem Bauraum. Da die Konstruktion ohne zusätzliche Staublippe gefertigt ist, dichtet die Dichtkante mit reduzierter Reibung direkt auf der 9-mm-Welle ab. Voraussetzung für den störungsfreien Betrieb sind saubere Umgebungsbedingungen sowie ein Druckniveau von maximal 0,5 bar.
Die elastische Kautschukummantelung erleichtert das Einpressen in Gehäusebohrungen mit 13 mm Durchmesser und gleicht thermische Dehnungen sowie feine Oberflächenrauheiten im Sitz aus. Gleichzeitig beugt der elastische Außenmantel Passungsrost in metallischen Aufnahmen vor. Der Verzicht auf eine Zugfeder reduziert die radiale Anpresskraft der Dichtlippe. Dadurch sinken Reibleistung und Temperaturentwicklung an der Kontaktzone. Diese Bauform empfiehlt sich gezielt für druckarme Systeme mit moderaten Umfangsgeschwindigkeiten.
Der Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 9 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 13 mm für den Gehäusesitz und eine Baubreite von 3 mm. Dank dieser Maße eignet sich die Dichtung insbesondere für Bauräume mit stark begrenzter axialer Tiefe.
Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Elastizität sowie Dichtfunktion gegenüber gebräuchlichen mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten bei.
Die Druckbeständigkeit dieses Dichtrings liegt bei maximal 0,5 bar Überdruck. Bei höheren Belastungen kann sich die flexible Dichtlippe verformen, weshalb sich die Ausführung vor allem für drucklose Gehäuse oder Konstruktionen mit minimalem Druckaufbau eignet.
Ausführungen ohne Zugfeder üben eine geringere radiale Vorspannung auf die rotierende Welle aus. Dies reduziert Reibungsverluste, minimiert den Verschleiß an der Kontaktfläche und begrenzt die Erwärmung an der Welle in druckarmen Systemen.
Der elastische Außenmantel unterstützt die statische Abdichtung in der Gehäusebohrung und gleicht minimale Rauheiten oder thermische Ausdehnungen aus. Zudem schützt die Ummantelung die Passung vor Korrosion und erleichtert die schonende Montage im Gehäuse.
Dichtringe ohne Staub- oder Schutzlippe erzeugen weniger Reibung und ermöglichen sehr schmale Bauformen. Sie eignen sich für geschützte Einbauorte, an denen von außen kein direkter Eintrag von Fremdkörpern, Schmutzpartikeln oder Spritzwasser zu erwarten ist.
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