DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,88 € |
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Der Wellendichtring W40-70-10 BA dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei 70 mm Gehäusebohrung und 10 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W40-70-10 BA dient der radialen Abdichtung an rotierenden Wellen in industriellen Baugruppen. Die Bauform BA besitzt einen elastomeren Außenmantel aus NBR (Perbunan), der auch bei thermischer Dehnung oder leichter Rauheit der Gehäusebohrung statisch abdichtet. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe und hält den nötigen radialen Anpressdruck auf der Welle aufrecht. Diese Bauart eignet sich für drucklose Systeme sowie Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar.
Dieser Radial-Wellendichtring dient an rotierenden Wellen dazu, Schmierfett oder Schmieröl im Gehäuse zu halten. Durch den Werkstoff NBR arbeitet der Dichtring in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 °C. Da die Ausführung ohne Schutzlippe konstruiert ist, eignet sie sich für saubere Einbauumgebungen ohne Schmutzbeaufschlagung von außen. Die Zugfeder sorgt dabei für einen gleichmäßigen Kontakt zur 40 mm Welle.
Der kautschukummantelte Außenmantel erleichtert das Einpressen in das Gehäuse und gleicht fertigungsbedingte Toleranzen sowie Wärmeausdehnungen der Gehäusebohrung aus. Gegenüber metallischen Außenflächen dichtet die Elastomerhülle auch bei geteilten Gehäusen oder leichten Beschädigungen der Aufnahmebohrung ab. Vor der Montage empfiehlt sich das leichte Einfetten der Dichtlippe, um Trockenlauf zu verhindern.
Der Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 40 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 70 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 10 mm. Diese Maße entsprechen der gängigen Normung für Radial-Wellendichtringe und ermöglichen einen passgenauen Austausch in bestehenden Maschinenkonstruktionen.
Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 °C ab. In diesem thermischen Rahmen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei üblichen Schmierfetten und mineralölbasierten Schmierstoffen. Bei anhaltender Überschreitung dieser Grenzen kann das Material verhärten und seine Funktion einbüßen.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einem Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Druckbelastungen können die flexible Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben. Für druckbeaufschlagte Systeme abseits dieses Schwellenwerts sind spezielle Hochdruckdichtringe erforderlich.
Die im Dichtring eingebaute Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Vorspannung der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche. Sie stabilisiert den berührenden Kontakt auch bei leichten Wellenbewegungen oder nachlassender Eigenelastizität des NBR-Materials. Dadurch bleibt der Rückhalteeffekt für Schmierstoffe im Inneren des Gehäuses bestehen.
Die Ausführung ohne Schutzlippe erzeugt ein geringeres Reibungsmoment an der Welle, da nur eine einzige Dichtkante anliegt. Sie ist für gekapselte oder anderweitig vor Staub geschützte Aggregate gedacht. Wenn die Umgebung durch Schmutz oder Spritzwasser belastet ist, empfiehlt sich stattdessen eine Ausführung mit zusätzlicher Staublippe.
Montieren Sie den Dichtring stets rechtwinklig zur Wellenachse mit geeignetem Werkzeug, damit die Dichtlippe nicht verkantet oder beschädigt wird. Das scharfkantige Überfahren von Nuten oder Wellenabsätzen sollte vermieden werden. Ein leichtes Einölen der Dichtkante vor dem Einbau mindert die Reibung während der ersten Umdrehungen.
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