DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,68 € |
| 50 | 10% | 3,49 € |
| 150 | 15% | 3,30 € |
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Kautschukummantelter Wellendichtring W22-37-7 BA mit den Maßen 22x37x7 mm aus NBR zur druckstabilen Abdichtung rotierender Wellen bis 0,5 bar.
Der Wellendichtring W22-37-7 BA dichtet rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen und das Eindringen von Verunreinigungen ab. Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm sowie einer Breite von 7 mm eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für kompakte Einbauräume im Maschinen- und Anlagenbau. Die Ausführung besteht aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR), kombiniert mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Dadurch unterstützt die Konstruktion einen kontinuierlichen Kontakt der Dichtlippe zur Wellenoberfläche.
Der Wellendichtring W22-37-7 BA kommt vor allem bei rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmierfette oder Mineralöle zuverlässig im System gehalten werden sollen. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Da diese Bauform auf eine zusätzliche Staublippe verzichtet, eignet sie sich vorrangig für saubere Umgebungen oder geschützte Einbausituationen ohne Schmutzanfall von außen. Die Konstruktion ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt.
Der elastische Außenmantel aus NBR gleicht leichte thermische Ausdehnungen und Fertigungstoleranzen in der Gehäusebohrung aus. Bei geteilten Gehäusen oder Leichtmetallaufnahmen wirkt die Kautschukoberfläche Kriechleckagen am Außendurchmesser entgegen. Für die Auswahl ist die Paarung aus 22 mm Wellendurchmesser und 37 mm Bohrungsdurchmesser entscheidend. Beachten Sie vor dem Einpressen eine sorgfältige Entgratung der Aufnahmebohrung sowie das leichte Benetzen der Dichtkante mit Schmierstoff, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden.
Mit einer Bohrung von 22 mm für den Wellendurchmesser, einem Außendurchmesser von 37 mm für die Gehäusepassung und einer Baubreite von 7 mm ist der Dichtring definiert. Diese Maße müssen exakt mit den Abmessungen von Welle und Gehäusebohrung übereinstimmen, damit der Ring maßhaltig sitzt und plan anliegt.
Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Fenster bleibt das Elastomer elastisch und formstabil. Für Anwendungen mit Standard-Mineralölen und Schmierfetten bietet der Werkstoff eine bewährte Beständigkeit im industriellen Dauereinsatz.
Die Konstruktion ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie dient primär der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen in rotierenden Systemen. Höhere Betriebsdrücke würden die Lippe verformen und zu vorzeitigem Verschleiß führen, weshalb bei Druckbeaufschlagung gesonderte Druckdichtringe erforderlich sind.
Die ringförmige Zugfeder übt eine definierte Radialkraft auf die Dichtkante aus und presst diese an die rotierende Welle. Dadurch gleicht sie minimale Rundlaufabweichungen aus und hält die Dichtwirkung auch bei thermisch bedingten Maßänderungen aufrecht. Die Feder sitzt geschützt auf der medienzugewandten Seite des Dichtrings.
Die Ausführung ohne Schutzlippe verringert die Reibleistung an der Welle, da lediglich eine einzige Dichtkante im Eingriff steht. Dieser Aufbau spart Bauraum und empfiehlt sich für geschlossene Baugruppen, bei denen keine abrasive Staub- oder Schmutzbelastung von der Außenseite auf die Dichtstelle einwirkt.
Vor dem Einpressen sollten Welle und Dichtlippe leicht mit Schmierstoff benetzt werden, um Beschädigungen beim ersten Anlaufen zu verhindern. Ein geeignetes Einpresswerkzeug sorgt dafür, dass die Kraft gleichmäßig nahe am Außenmantel ansetzt. Zudem müssen Wellenenden angefast sein, damit die scharfe Dichtkante beim Aufschieben unbeschädigt bleibt.
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