DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W25-52-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser bei thermisch anspruchsvollen Einsatzbedingungen von -15 bis +200 °C ab.
Der Wellendichtring W25-52-7 VIT dient dem Einschluss von Schmierstoffen sowie dem Schutz rotierender Maschinenteile vor Flüssigkeitsaustritt. Gefertigt aus Fluorkautschuk (FKM/Viton), widersteht dieser Radial-Wellendichtring vielen Medien sowie hohen thermischen Belastungen. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 7 mm passt das Bauteil exakt in entsprechende Gehäusebohrungen. Die elastomere Außenummantelung unterstützt dabei die statische Abdichtung am Gehäusesitz.
Dieses Dichtelement eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen Schmieröle oder synthetische Fluide unter höheren thermischen Bedingungen im System verbleiben sollen. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad eignet sich die Ausführung besonders bei erwärmten Medien. Die Konstruktion ohne Schutzlippe reduziert Reibungsverluste an der Wellenoberfläche, während die Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 Bar für den Einsatz in weitgehend drucklosen Aggregaten ausgelegt ist.
Der Werkstoff FKM bietet eine hohe Beständigkeit gegenüber chemischen Einflüssen, Ozon sowie erhöhten Betriebstemperaturen. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe an die Welle auch bei Kontakt mit anspruchsvollen Flüssigkeiten. Die kautschukummantelte Außenfläche gleicht zudem unterschiedliche thermische Ausdehnungen im Gehäuse aus und schont die Gehäusebohrung beim Einpressen.
Für den Einbau weist dieser Dichtring einen Innendurchmesser von 25 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Einbaubreite von 7 mm auf. Diese Maße erlauben den passgenauen Einbau in Gehäusebohrungen mit entsprechenden Dimensionen und unterstützen den korrekten Sitz auf der Welle.
Fluorkautschuk, bekannt als FKM oder Viton, zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegen Mineralöle, synthetische Schmierstoffe und viele Chemikalien aus. Zudem bleibt das Material im Temperaturbereich zwischen -15 und +200 Grad formstabil. Dadurch eignet sich dieser Werkstoff für thermisch beanspruchte Anwendungen in entsprechenden Aggregaten.
Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die notwendige Radialkraft auf die Dichtkante mechanisch aufrecht. Sie unterstützt das elastische Anliegen der Dichtlippe an der Welle. Der korrosionsbeständige Edelstahl verhindert zudem Rostbildung bei Kontakt mit aggressiven Flüssigkeiten oder Feuchtigkeit.
Die Druckbeständigkeit dieser Ausführung ist bis maximal 0,5 Bar spezifiziert. Damit eignet sich das Bauteil für drucklose Gehäuse oder Systeme mit sehr geringem Überdruck. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen und Undichtigkeiten hervorrufen, weshalb bei stärkerem Druckaufbau spezielle Druckausführungen nötig sind.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Staublippe verringert die Kontaktfläche auf der Welle und senkt dadurch die Reibleistung sowie die Wärmeentwicklung an der Dichtstelle. Diese Ausführung ist für saubere, geschlossene Bauräume vorgesehen, bei denen kein externer Schmutzeintrag droht und ein möglichst reibungsarmer Lauf gewünscht ist.
Die elastomere Außenummantelung unterstützt den dichten Sitz in der Gehäusebohrung, auch bei leichten Rauheiten oder geteilten Gehäusen. Zudem federt das Material thermische Ausdehnungsunterschiede zwischen Gehäuse und Dichtring ab. Beim Einpressen verhindert der Kautschukmantel außerdem Beschädigungen an der Aufnahmebohrung.
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