35X50X7  HMSA10 V Wellendichtringe von SKF
35X50X7  HMSA10 V Wellendichtringe von SKF

SKF

Wellendichtringe SKF 35X50X7 HMSA10 V

Technische Daten
 
Innendurchmesser
35 mm
Außendurchmesser
50 mm
Breite
7 mm
Material
FKM (Viton)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,014 kg
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Wellendichtringe SKF 35X50X7 HMSA10 V
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Wellendichtringe SKF 35X50X7 HMSA10 V

Der Wellendichtring 35X50X7 HMSA10 V von SKF dichtet rotierende Wellen mit den Abmessungen 35x50x7 mm gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt ab.

Der Wellendichtring 35X50X7 HMSA10 V von SKF ist eine Radial-Wellendichtung zur Abdichtung von Maschinengehäusen an rotierenden Wellen. Die Bauform mit 35 mm Innendurchmesser, 50 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite besitzt einen kautschukummantelten Außenmantel. Diese Ummantelung erleichtert den festen Sitz in der Gehäusebohrung und gleicht fertigungsbedingte Unebenheiten aus. Gefertigt aus FKM (Viton), widersteht dieser Dichtring thermischen sowie chemischen Belastungen im laufenden Betrieb und schützt angrenzende Maschinenteile.

Unter welchen Betriebsbedingungen wird der Wellendichtring 35X50X7 HMSA10 V eingesetzt?

Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vor allem für Dichtstellen mit hoher thermischer Einwirkung oder chemisch anspruchsvollen Schmierstoffen. Der Werkstoff FKM deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Zudem ist das Dichtelement für Systeme mit einer Druckbelastung von bis zu 0,5 bar ausgelegt.

Durch die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl bleibt der radiale Anpressdruck der Dichtlippe auf der Welle konstant. Typische Einsatzbereiche umfassen rotierende Wellenführungen, in denen Öle und Fette im Innenraum verbleiben müssen, während die zusätzliche Schutzlippe das Eindringen feiner Schmutzpartikel von außen hemmt.

Welche Vorteile bieten der FKM-Werkstoff und die zusätzliche Schutzlippe?

Die Ausführung HMSA10 V kombiniert eine federbelastete Hauptdichtlippe mit einer berührenden Schutzlippe. Diese zusätzliche Lippe bildet eine wirksame Barriere gegen Staub und Umgebungsabrieb. Der Dichtungswerkstoff FKM zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegenüber vielen synthetischen Ölen sowie Fetten aus. Darüber hinaus sorgt der kautschukummantelte Außenring für eine statische Abdichtung in der Gehäusebohrung und reduziert die notwendigen Einpresskräfte bei der Montage.

Welche Maße hat der Wellendichtring 35X50X7 HMSA10 V?

Der Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 35 mm, passend für Wellen dieses Maßes. Die äußere Gehäuseaufnahme beträgt 50 mm bei einer Baubreite von 7 mm. Diese Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Austausch in standardisierten Dichtungssitzen und Gehäusebohrungen.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material FKM ausgelegt?

Die Ausführung aus FKM deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Dadurch bleibt das Material auch bei wechselnden thermischen Betriebsbedingungen formstabil und elastisch, was die Dichtwirkung bei erwärmten Schmierstoffen unterstützt.

Welche Funktion erfüllt die Schutzlippe bei der Ausführung HMSA10?

Die integrierte Staub- und Schutzlippe schirmt die eigentliche Dichtkante vor Schmutz, feinem Staub und Fremdkörpern ab. Sie dient als vorgelagerte Dichtstufe und schützt die primäre Dichtlippe vor abrasivem Verschleiß durch Umgebungspartikel.

Bis zu welchem Druck kann dieser Radial-Wellendichtring eingesetzt werden?

Die Bauart ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Art dienen vor allem der Abdichtung druckloser oder minimal druckbeaufschlagter Gehäuseräume gegenüber Schmierfett und Öl.

Was bewirkt der kautschukummantelte Außenmantel?

Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser dichtet den Spalt zur Gehäusebohrung ab, selbst bei geringer Oberflächenrauheit. Zudem verringert der gummierte Mantel das Risiko von Gehäusebeschädigungen beim Einpressen und gleicht geringe Wärmeausdehnungen aus.

Welche Aufgabe hat die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die eingelegte Zugfeder aus unlegiertem Stahl sorgt für eine gleichmäßige radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Welle. Dadurch liegt die Dichtkante kontinuierlich an der rotierenden Welle an und hält die Dichtfunktion auch bei dynamischen Wellenbewegungen aufrecht.

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Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
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