SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 0,79 € | 14,81 € |
| 25 | 1,56 € | 14,04 € |
| 50 | 2,34 € | 13,26 € |
Der Wellendichtring 18891 von SKF Wälzlager dient der Abdichtung rotierender Wellen mit 8,026 mm Durchmesser in kompakten Gehäusen.
Der Wellendichtring 18891 dient dem Abdichten von rotierenden Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Bei diesem Modell handelt es sich um eine kompakte Radialdichtung des Herstellers SKF Wälzlager mit einer Bohrung von 8,026 mm, einem Außendurchmesser von 8,039 mm und einer schmalen Breite von 1,956 mm. Die Konstruktion kombiniert einen elastischen Dichtkörper aus NBR mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Durch die Kautschukummantelung schmiegt sich der Dichtring an die Gehäusebohrung an.
Der Wellendichtring 18891 kommt in kompakten Aggregaten und feinmechanischen Antrieben zum Einsatz, bei denen der Bauraum begrenzt ist. Das Bauteil eignet sich für thermische Belastungen im Bereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Typischerweise schirmt dieser Radialwellendichtring Schmierfette und Öle in rotierenden Systemen ab, die bei mäßigen Drücken arbeiten. Da die Druckbeständigkeit bei maximal 0,5 Bar liegt, ist die Dichtung für drucklose oder nahezu drucklose Gehäuse ausgelegt.
Die Bauform zeichnet sich durch funktionale Details für kompakte Dichtstellen aus. Der Wellendichtring 18891 besitzt keine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe, was die Reibleistung an der Welle gering hält. Zur radialen Anpressung der Dichtkante dient eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Der Werkstoff NBR (Perbunan) bietet Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen. Die gummierte Außenfläche gleicht zudem leichte Oberflächenrauheiten in der Gehäusebohrung aus.
Der Wellendichtring 18891 weist einen Innendurchmesser von 8,026 mm, einen Außendurchmesser von 8,039 mm sowie eine Breite von 1,956 mm auf. Aufgrund dieser kompakten Bauform eignet sich der Radial-Wellendichtring vor allem für Wellenlagerungen mit engem radialen und axialen Bauraum. Vor dem Einbau sollten Sie die Maße der Welle und des Gehäuses abgleichen.
Dieses Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Der verwendete Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk oder Perbunan) behält in diesem Fenster seine elastischen Dichteigenschaften bei. Für Standardanwendungen mit Schmierfetten oder mineralischen Ölen bietet dieses Material einen soliden Schutz bei moderater Erwärmung der Welle.
Die Druckbeständigkeit des Dichtrings ist auf maximal 0,5 Bar ausgelegt. Das Bauteil ist primär für drucklose rotierende Wellendurchführungen konzipiert. Bei höheren Betriebsdrücken kann sich die flexible Dichtlippe verformen oder von der Lauffläche abheben, weshalb ein Druckaufbau im Innenraum des Gehäuses vermieden werden sollte.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe mechanisch auf den Umfang der Welle vor. Dadurch bleibt der berührende Kontakt auch bei leichten Wellenbewegungen oder nachlassender Eigenspannung des NBR-Materials bestehen. Die Feder unterstützt die radiale Kontaktkraft gleichmäßig über den gesamten Umfang der rotierenden Welle.
Eine elastomere Kautschukummantelung verbessert den statischen Sitz in der Gehäusebohrung. Der Werkstoff passt sich feinen Bearbeitungsspuren im Sitz an und trägt auch bei thermischer Ausdehnung des umgebenden Metalls zu einem dichten Halt bei. Zudem verringert die elastische Oberfläche die benötigte Einpresskraft beim Einbau in das Gehäuse.
Das Fehlen einer zusätzlichen Staublippe reduziert die Reibleistung an der Gegenlauffläche. Dadurch eignet sich diese Variante für Anwendungen, bei denen geringe Reibungsverluste gefragt sind und die Dichtstelle im Systeminneren vor direktem Schmutzeintrag geschützt liegt. Für staubige Umgebungen kommen Dichtungen mit zusätzlicher Schutzlippe infrage.
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