DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,05 € |
| 50 | 10% | 3,83 € |
| 150 | 15% | 3,62 € |
| 250 | 20% | 3,40 € |
Der Wellendichtring W23-40-6 BASL dichtet rotierende Wellen mit 23 mm Durchmesser bei Außenabmessungen von 40x6 mm gegen Schmierstoffverlust ab.
Der Wellendichtring W23-40-6 BASL dient als Radialdichtung für rotierende Wellen in industriellen Baugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 23 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 6 mm passt dieser Dichtring in standardisierte Gehäusebohrungen. Das Elastomer NBR (Perbunan) bietet im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Dichtwirkung gegenüber mineralischen Schmierölen und Schmierfetten.
Diesen Radial-Wellendichtring setzen Sie bevorzugt an Lagerstellen ein, an denen Schmiermittel im System gehalten werden soll. Durch die Auslegung auf eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar eignet sich das Bauteil vor allem für drucklose oder leicht vorgespannte Systeme. Die verbaute Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Hauptdichtlippe mit konstanter Radialkraft an der rotierenden Welle. Das mindert Schmierstoffaustritt auch bei kontinuierlichen Wellenumdrehungen.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen elastomerummantelten Außenmantel und eine zusätzliche Staublippe aus. Der kautschukummantelte Außendurchmesser dichtet den Sitz in der Gehäusebohrung ab und gleicht zugleich geringe thermische Ausdehnungen aus. Die außenliegende Schutzlippe hält Schmutz, Staub und Feuchtigkeit von der eigentlichen Dichtkante fern. Achten Sie beim Einbau darauf, die Dichtlippe vor scharfen Wellenkanten zu schützen und leicht einzufetten.
Dieser Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 23 mm, passend für die Welle. Der Außendurchmesser beträgt 40 mm für die Gehäusebohrung, während die Gehäusebreite bei 6 mm liegt. Prüfen Sie diese Abmessungen vor dem Einbau an Ihrer Baugruppe, um einen festen Sitz zu unterstützen.
Die Bezeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser sowie einer zusätzlichen Schutzlippe. Die Gummierung unterstützt die statische Abdichtung im Gehäuse. Die vorgelagerte Staublippe schützt die gefederte Hauptdichtlippe wirkungsvoll vor eindringenden Partikeln aus der Umgebung.
Der hier eingesetzte Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. In dieser Spanne bleibt das Material formstabil und flexibel. Es bietet eine gute Beständigkeit gegenüber gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen.
Die Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie eignet sich folglich für drucklose Systeme oder Anwendungen mit minimaler Drucküberlagerung. Bei höheren Betriebsdrücken sind gesonderte Druckdichtringe oder druckentlastende Konstruktionen erforderlich.
Die integrierte Zugfeder besteht aus unlegiertem Stahl und sitzt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe. Sie erzeugt die notwendige radiale Vorspannung auf die Wellenoberfläche. Dadurch gleicht die Feder elastische Verformungen sowie betriebsbedingte Schwingungen aus, sodass der Kontakt zur Welle erhalten bleibt.
Schützen Sie die Dichtlippe vor scharfkantigen Übergängen, Nuten oder Gewinden auf der Welle, um Beschädigungen der Dichtkante zu vermeiden. Zudem empfiehlt sich ein leichtes Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff vor dem Aufschieben. Die Dichtung muss stets rechtwinklig zur Wellenachse in die Gehäusebohrung eingepresst werden.
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