INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,19 € | 3,59 € |
| 50 | 0,38 € | 3,40 € |
| 150 | 0,56 € | 3,22 € |
| 250 | 0,75 € | 3,03 € |
Der Wellendichtring G14-22-3 von INA dichtet rotierende Wellen mit 14 mm Durchmesser bei kompakten Abmessungen von 22x3 mm gegen Medienaustritt ab.
Der Wellendichtring G14-22-3 ist ein kompaktes Radialdichtelement des Herstellers INA zur Abdichtung rotierender Maschinenteile. Ausgestattet mit einem Innendurchmesser von 14 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm und einer schmalen Breite von 3 mm fügt sich diese Dichtung passgenau in platzkritische Gehäusekonstruktionen ein. Der elastische Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan geläufig) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber gängigen mineralölbasierten Schmierstoffen aus. Instandhalter wie auch Erstausrüster nutzen diesen Dichtring, um Lagerstellen vor Schmierstoffverlust sowie dem Eindringen äußerer Verunreinigungen zu bewahren.
Dieser Dichtring findet überall dort Verwendung, wo Wellen mit 14 mm Durchmesser in kompakten Bauräumen gegen Schmierstoffaustritt abgedichtet werden. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad eignet sich das Bauteil für Standardanwendungen mit moderaten thermischen Anforderungen. Die geringe axiale Breite von 3 mm ermöglicht die Integration in Gehäusekonstruktionen mit minimalem axialem Bauraum. Druckseitig ist das Element für Belastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt, weshalb es sich vorwiegend für drucklose oder druckarme Schmiersysteme empfiehlt.
Die Ausführung als kautschukummantelter Dichtring erleichtert die Montage in Gehäusebohrungen und unterstützt eine dichte Passung am Außendurchmesser von 22 mm, selbst bei leichten thermischen Dehnungen des Gehäuses. Eine funktionale Besonderheit dieses Modells ist die federlose Konstruktion in Kombination mit einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die Dichtlippe den Austritt von Schmierfett oder Schmieröl hemmt, hält die vorgeschaltete Schutzlippe Schmutzpartikel fern. Da keine metallische Zugfeder verbaut ist, bleibt die radiale Anpresskraft bewusst gering, was Reibung und Verschleiß an der Welle mindert.
Der Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 14 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm sowie eine schmale Einbaubreite von 3 mm. Mit dieser flachen Bauhöhe ist das Dichtelement für Einbausituationen ausgelegt, in denen axial wenig Platz für Standarddichtringe zur Verfügung steht. Bei der Konstruktion ist auf den exakten Sitz in der 22-mm-Gehäusebohrung zu achten.
Gefertigt ist der Dichtring aus NBR (Nitrilkautschuk, auch bekannt als Perbunan). Dieses Elastomer besitzt eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen. Der Werkstoff deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad Celsius ab, was den soliden Einsatz in gängigen industriellen Aggregaten ermöglicht.
Die integrierte Schutz- beziehungsweise Staublippe dient als zusätzliche Barriere gegen Schmutzpartikel und Staub von außen. Während die Hauptdichtlippe den Austritt des Schmierstoffs hemmt, schützt die Schutzlippe das Dichtsystem vor vorzeitigem Verschleiß durch eindringende Fremdkörper. Dies dient dem Schutz der abgedichteten Lagerstelle in staubbehafteten Umgebungen.
Federlose Wellendichtringe erzeugen einen geringeren radialen Anpressdruck auf die Gegenlauffläche als federunterstützte Radialwellendichtringe. Diese Konstruktion reduziert Reibungsverluste und Hitzeentwicklung an der Dichtkante. Sie eignet sich vor allem für Schmierfettanwendungen, kompakte Bauräume und Anwendungen mit moderaten Anforderungen an die Dichtwirkung.
Diese Ausführung ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Das Bauteil dient primär der berührenden Abdichtung im drucklosen oder sehr druckarmen Zustand. Bei höheren Betriebsdrücken sind druckfeste Spezialdichtungen mit verstärktem Stützrücken erforderlich, um ein Verformen oder Umschlagen der Dichtlippe zu vermeiden.
Ein elastomerer Kautschukmantel sorgt für eine statische Abdichtung in der Gehäuseaufnahme und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung gut aus. Zudem mindert die Gummierung die Gefahr von Passungsrost und dichtet selbst bei geteilten Gehäusen oder Gehäusewerkstoffen mit abweichender Wärmeausdehnung wirkungsvoll ab.
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