SKF
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Kautschukummantelter Wellendichtring G28X37X4 von SKF aus NBR mit den Maßen 28x37x4 mm zur drucklosen Abdichtung rotierender Wellen.
Der Wellendichtring G28X37X4 dichtet rotierende Wellen gegen den Austritt von Schmiermitteln ab. Mit einem Innendurchmesser von 28 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer schmalen Baubreite von 4 mm eignet sich dieses Bauteil von SKF besonders für kompakte Einbauräume. Die Dichtung besteht aus Nitrilkautschuk (NBR) und verfügt über eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Durch die Kautschukummantelung schließt der elastische Außenmantel auch bei thermischen Maßänderungen der Aufnahmebohrung dicht ab.
Dieser Radial-Wellendichtring dient der Abdichtung rotierender Wellen an Lagerstellen, an denen Schmierfett oder druckloses Schmieröl im Gehäuse gehalten werden soll. Das Bauteil hält einem Betriebsdruck von bis zu 0,5 bar stand. Da die Ausführung ohne separate Staublippe konstruiert ist, erzeugt die Dichtkante geringe Reibungsverluste an sauberen Dichtstellen mit einem Wellendurchmesser von 28 mm.
Der Außenmantel aus NBR erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht minimale Oberflächenunebenheiten der Bohrungswand elastisch aus. Der Werkstoff Perbunan deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab und zeigt eine chemische Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die Dichtlippe gleichmäßig an die Welle und unterstützt den Dichtkontakt bei Wellenbewegungen.
Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 28 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 37 mm für die Gehäusebohrung, während die Breite bei kompakten 4 mm liegt. Diese Abmessungen ermöglichen den Einbau in Konstruktionen mit begrenztem axialen Bauraum.
Gefertigt aus Nitrilkautschuk (NBR bzw. Perbunan), lässt sich dieser Dichtring bei Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad Celsius einsetzen. In diesem Bereich behält der Elastomerwerkstoff seine elastischen Eigenschaften, wodurch die Dichtlippe flexibel am Wellenumfang anliegt und verhärtungsbedingter Verschleiß minimiert wird.
Die Ausführung ist für eine maximale Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Damit dient die Dichtung vorrangig dem Rückhalten von drucklosem Schmieröl oder Schmierfett. Bei Anwendungen mit höherem Systemdruck sollten alternative Dichtungskonzepte oder Druckentlastungen vorgesehen werden, um ein Abheben der Lippe zu verhindern.
Die ringförmige Schraubenzugfeder umschließt die Dichtlippe und übt eine definierte radiale Vorspannung auf die rotierende Welle aus. Sie kompensiert temperaturbedingte Maßänderungen des Elastomers sowie minimale Wellenschwingungen, sodass der Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche stets mit gleichmäßigem Anpressdruck aufrechterhalten bleibt.
Dichtringe ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugen im Betrieb ein geringeres Reibmoment und reduzieren die Wärmeentwicklung an der Dichtkante. Diese Bauform eignet sich vor allem für geschützte Einbauorte im Gehäuseinneren, an denen keine direkte Verschmutzung von außen durch groben Staub oder Spritzwasser zu erwarten ist.
Eine gummierte Außenfläche verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz, insbesondere bei thermischer Ausdehnung oder geteilten Gehäusen. Zudem mindert der Kautschukmantel das Risiko von Beschädigungen der Gehäusebohrung beim Einpressen und gleicht kleinere Bearbeitungsspuren in der Aufnahmebohrung elastisch aus.
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