DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W115-150-12 BASL dichtet rotierende Wellen mit 115 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Schmutzpartikeln ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W115-150-12 BASL dichtet rotierende Wellen in Gehäusen ab. Mit einem Innendurchmesser von 115 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer Breite von 12 mm eignet sich das Bauteil für entsprechende Einbauräume. Die Fertigung aus NBR-Kautschuk ermöglicht den Einsatz in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius bei gängigen Schmierfetten und mineralischen Ölen.
Das Bauteil findet an rotierenden Wellen Verwendung, bei denen flüssige Schmierstoffe im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Die Konstruktion ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt und dichtet bei drucklosem Betrieb ab. Die integrierte Schutzlippe hält äußeren Staub sowie Schmutzpartikel von der primären Dichtlippe ab, was zum Schutz der Dichtkante vor vorzeitigem Verschleiß beiträgt.
Der gummierte Außenmantel erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht thermische Ausdehnungen sowie herstellungsbedingte Oberflächenrauheiten der Gehäusewandung aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe und hält den radialen Anpressdruck auf der Wellenoberfläche aufrecht. Bei der Montage empfiehlt sich das Benetzen von Dichtkante und Welle mit Schmiermittel, um Trockenlauf beim Anlaufen zu verhindern.
Die Bohrung beträgt 115 mm und passt auf entsprechend dimensionierte Wellen. Der Außendurchmesser misst 150 mm für die passende Gehäusebohrung, während die Breite 12 mm beträgt. Diese drei Maße bestimmen den korrekten Einbauraum im Aggregat.
Die Kennzeichnung BASL steht für einen vollständig elastomer- beziehungsweise kautschukummantelten Wellendichtring mit zusätzlicher Staublippe. Die primäre Dichtlippe verhindert den Austritt von Schmierstoff, während die vorgelagerte Schutzlippe das Eindringen von Schmutz und Staub aus der Umgebung erschwert.
Der verwendete Werkstoff NBR erlaubt einen Betriebsbereich zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Innerhalb dieses Intervalls behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen sowie Standard-Schmierfetten.
Das Bauteil ist für einen maximalen Druck von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Für drucklose Systeme sowie leichte Druckschwankungen im Gehäuseinnenraum bietet diese Konstruktion mit Stahlzugfeder einen sicheren Abschluss.
Die Zugfeder besteht aus unlegiertem Stahl und liegt in einer Nut an der Dichtlippe. Sie erzeugt die erforderliche radiale Vorspannung auf die Welle, damit die Lippe auch bei leichten Wellenbewegungen dicht an der Oberfläche anliegt.
Bestreichen Sie die Lauffläche der Welle und die Dichtlippe vor dem Einbau mit geeignetem Fett oder Öl. Verwenden Sie ein planes Einpresswerkzeug, das die Kraft gleichmäßig auf den äußeren Durchmesser überträgt, um ein Verkanten zu verhindern.
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