W135-160-15  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W135-160-15  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W135-160-15 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
135 mm
Außendurchmesser
160 mm
Breite
15 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,15 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W135-160-15 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W135-160-15 BASL

Der Wellendichtring W135-160-15 BASL dichtet rotierende Wellen mit 135 mm Durchmesser gegen Flüssigkeitsaustritt und äußere Schmutzpartikel ab.

Der Wellendichtring W135-160-15 BASL ist eine elastomere Radial-Wellendichtung für industrielle Wellenabdichtungen. Mit einem Innendurchmesser von 135 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 15 mm passt dieser Radialwellendichtring in präzise gefertigte Gehäusebohrungen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, das Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralischen Ölen aufweist. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den gleichmäßigen radialen Anpressdruck der Dichtkante auf die rotierende Welle.

In welchen Bereichen kommt der Wellendichtring W135-160-15 BASL zum Einsatz?

Dieser Radialwellendichtring dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente in industriellen Aggregaten. Das Bauteil trennt den mit Schmierstoff befüllten Innenraum von der umgebenden Atmosphäre ab. Dank der kautschukummantelten Außenfläche bietet der Ring im Gehäusesitz eine verlässliche statische Abdichtung und gleicht thermische Ausdehnungen des Gehäuses aus. Mit einer Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ist die Dichtung für drucklose Systeme sowie Anwendungen mit geringen Überdrücken ausgelegt.

Welche Funktion übernimmt die Schutzlippe der BASL-Bauform?

Die Ausführung BASL zeichnet sich durch eine zusätzliche Schutzlippe gegen Staub und äußere Verunreinigungen aus. Während die primäre, federbelastete Dichtlippe dem Austritt von Schmieröl oder Schmierfett entgegenwirkt, hält die vorgelagerte Schutzlippe trockenen Schmutz und Fremdkörper von der Hauptdichtkante fern. Mit einem thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius deckt das Elastomer standardmäßige Betriebsbedingungen in Industrieumgebungen ab.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W135-160-15 BASL?

Mit einem Innendurchmesser von 135 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 15 mm ist der Dichtring für entsprechende Gehäusebohrungen und Wellen dimensioniert. Diese drei Maße bestimmen den passgenauen Sitz im Gehäuse.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Wellendichtring?

Die Kennzeichnung BASL steht für eine Dichtring-Bauform mit kautschukummanteltem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die Hauptlippe dichtet das Medium im Gehäuseinneren ab, während die Schutzlippe das Eindringen von Schmutz und Fremdkörpern von der Außenseite verringert.

In welchem Temperaturbereich kann der Ring eingesetzt werden?

Das Bauteil aus NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. In diesem Temperaturfenster behält das Elastomer seine werkstoffspezifische Flexibilität, um den Kontakt zur Wellenoberfläche aufrechtzuerhalten.

Wie viel Druck hält der Wellendichtring W135-160-15 BASL stand?

Dieser Radialwellendichtring ist für eine maximale Druckbelastung von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Er dient primär drucklosen Aggregaten und Lagersitzen, bei denen lediglich geringe Druckunterschiede zur Umgebung auftreten.

Welche Aufgabe hat die eingebaute Zugfeder?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die Wellenoberfläche vor. Sie unterstützt den notwendigen Anpressdruck der Dichtkante, gleicht minimale Wellenbewegungen aus und hält den stetigen Kontakt bei Drehbewegungen aufrecht.

Welchen Vorteil bietet die kautschukummantelte Außenfläche?

Der elastomere Außenmantel erleichtert das Einpassen in die Gehäusebohrung und dichtet diese statisch ab. Selbst bei leichten Oberflächenunebenheiten oder thermischer Ausdehnung des Gehäuses bleibt der feste Dichtsitz erhalten.

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