DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,77 € |
| 50 | 10% | 5,47 € |
| 150 | 15% | 5,16 € |
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Der Wellendichtring W48-62-10 BASL aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 48 mm Durchmesser gegen Flüssigkeitsaustritt und Schmutzeintrag ab.
Der Wellendichtring W48-62-10 BASL ist eine elastomere Radialdichtung für industrielle Wellenabdichtungen. Bei einem Innendurchmesser von 48 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Einbaubreite von 10 mm passt dieser Radialwellendichtring in zylindrische Aufnahmebohrungen. Als Werkstoff dient Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR), der für den Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen vorgesehen ist. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpresskraft der primären Dichtkante auf der rotierenden Welle.
Diese Radialdichtung kommt in rotierenden Wellenanwendungen und allgemeinen Maschinenbaugruppen zum Einsatz. Das Bauteil trennt den internen Schmierstoffraum vom Außenbereich und dient dazu, unkontrolliertes Austreten von Schmieröl oder Schmierfett zu vermeiden. Bei einer Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar eignet sich der Dichtring vorrangig für drucklose Systeme. Der thermische Einsatzbereich erstreckt sich von -30 bis +100 Grad Celsius.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen gummielastisch kautschukummantelten Außenmantel und eine zusätzliche Staublippe aus. Der Elastomermantel erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht thermische Ausdehnungen sowie herstellungsbedingte Riefen im Gehäusesitz aus. Die vorgeschaltete Schutzlippe wirkt als berührende Spaltdichtung. Sie fängt Staub, feine Schmutzpartikel und Spritzwasser von außen ab, bevor diese Verunreinigungen die federunterstützte Hauptdichtlippe und die Wellenoberfläche erreichen.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 48 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von 10 mm. Diese Maße entsprechen den gängigen metrischen Einbauräumen für Wellendichtringe im Maschinenbau.
Das Kürzel BASL bezeichnet einen Radial-Wellendichtring mit einem vollständig kautschukummantelten Metallversteifungsring sowie einer zusätzlichen Staub- oder Schutzlippe. Diese Bauform schützt den Schmierbereich vor eindringendem Schmutz und sorgt für einen dichten Sitz im Aufnahmegehäuse.
Der hier eingesetzte Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Fenster bleibt das Elastomer formstabil und elastisch genug, um gängige mineralische Schmieröle und Schmierfette wirksam abzudichten.
Die Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring eignet sich primär für drucklose Gehäuse oder Systeme mit minimalen Innendruckspitzen, wie sie typischerweise in Umlauflagerungen und Getriebegehäusen entstehen.
Die ringförmige Wurmfeder sitzt in einer Nut hinter der Hauptdichtlippe und spannt das NBR-Material radial gegen die Welle vor. Dadurch bleibt die mechanische Dichtwirkung auch bei leichten Wellenschwingungen oder beginnendem Verschleiß der Elastomerkante erhalten.
Die primäre Dichtlippe mit der Zugfeder zeigt standardmäßig in Richtung des Schmierstoffs in das Gehäuseinnere. Die vorgelagerte Schutzlippe weist nach außen zur Umgebungsseite, um Schmutz, Staub und Fremdkörper vor dem Erreichen der Dichtzone abzuweisen.
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