DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,57 € |
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| 150 | 15% | 4,08 € |
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Der Wellendichtring W35-50-10 B1SL dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser ab und schützt durch die integrierte Schutzlippe vor Schmutz.
Der Wellendichtring W35-50-10 B1SL dient zur Abdichtung rotierender Wellen in Gehäusen. Mit den Abmessungen 35 mm Innendurchmesser, 50 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite trennt dieser Radial-Wellendichtring Schmierstoffe im Inneren von äußeren Verunreinigungen. Die Dichtlippe aus NBR (Perbunan) wird von einer integrierten Zugfeder aus unlegiertem Stahl gleichmäßig an die Wellenoberfläche angedrückt, was dazu beiträgt, den Schmierstoffaustritt bei Wellenbewegungen zu verhindern.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vor allem für Wellenlagerungen im Maschinen- und Getriebebau, bei denen Schmierfett oder druckloses Schmieröl im Gehäuse gehalten werden soll. Dank des NBR-Werkstoffs deckt der Dichtring einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Das Bauteil hält einem Überdruck von bis zu maximal 0,5 bar stand. Instandhalter nutzen diese Ausführung vor allem dort, wo mäßige thermische Bedingungen herrschen und Standard-Mineralöle oder Schmierfette zum Einsatz kommen.
Die Ausführung B1SL zeichnet sich durch einen einseitig geschlossenen, metallummantelten Außenkörper aus. Dieser feste Sitz aus Metall sorgt für eine exakte Ausrichtung in der Aufnahmebohrung des Gehäuses. Neben der gefederten Hauptdichtlippe besitzt der Ring eine zusätzliche Schutzlippe. Diese Lippe wirkt als vorgeschaltete Barriere gegen trockene Schmutzpartikel und Staub. Dadurch unterstützt die Konstruktion die Standzeit der Dichtlippe auch in staubbehafteter Umgebung.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser (Bohrung) von 35 mm, einen Außendurchmesser von 50 mm sowie eine Bauhöhe beziehungsweise Breite von 10 mm. Diese Maße müssen exakt mit dem Wellendurchmesser und der Aufnahmebohrung im Maschinengehäuse übereinstimmen.
Die Bezeichnung B1SL steht für einen Radial-Wellendichtring mit einem äußeren Metallmantel (einseitig geschlossen) und einer zusätzlichen Staub- oder Schutzlippe. Der Metallkörper sorgt für einen festen Presssitz im Gehäuse, während die Schutzlippe das Eindringen von Schmutzpartikeln von außen hemmt.
Der Dichtwerkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Er weist eine Beständigkeit gegenüber üblichen mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten auf, ist jedoch für stark säurehaltige Medien oder extreme Hitze nicht ausgelegt.
Der Wellendichtring W35-50-10 B1SL ist für drucklose Anwendungen oder sehr geringen Überdruck ausgelegt. Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Bei höheren Systemdrücken droht ein Abheben oder Verformen der elastomeren Dichtkante.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Hauptdichtlippe. Sie übt eine definierte Radialkraft auf die Dichtkante aus, damit diese auch bei geringem Verschleiß oder minimalen Rundlaufabweichungen gleichmäßig an der rotierenden Welle anliegt.
Der Dichtring wird mithilfe eines geeigneten Montagewerkzeugs plan und rechtwinklig in die Gehäusebohrung eingepresst. Die Dichtlippe mit der Zugfeder zeigt dabei in der Regel zum abzudichtenden Schmierstoffmedium hin, während die Schutzlippe nach außen zur Atmosphärenseite gerichtet ist.
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