DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,76 € |
| 50 | 10% | 3,56 € |
| 150 | 15% | 3,37 € |
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Der Wellendichtring W32-42-5 BA dichtet rotierende Wellen mit 32 mm Durchmesser bei 42 mm Gehäusebohrung und 5 mm Breite ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W32-42-5 BA dient dem Verschluss von Gehäuseöffnungen an rotierenden Maschinenelementen. Die Bauform dichtet Schmierstoffe im Gehäuseinneren ab und schützt gelagerte Komponenten vor Schmiermittelverlust. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm sowie einer schmalen Bauhöhe von 5 mm lässt sich dieser Dichtring passgenau in kompakte Bauräume im allgemeinen Maschinen- und Gerätebau integrieren.
Die Radialdichtung kommt vorrangig zur Abdichtung von fett- oder ölgeschmierten Lagerstellen rotierender Wellen zum Einsatz. Das Bauteil hält Schmierstoffe im Aggregat und bewahrt die Lagerstelle vor Medienverlust. Da die Konstruktion für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, eignet sich das Modell für drucklose sowie druckarme Betriebszustände in industriellen Maschinen. Der Verzicht auf eine separate Schutzlippe ermöglicht dabei eine reibungsarme Funktion bei schmaler axialer Abmessung.
Die äußere Elastomer-Ummantelung aus Nitrilkautschuk (NBR) dichtet den Sitz in der Gehäusebohrung ab und gleicht thermische Dehnungen sowie fertigungsbedingte Oberflächenrauheiten aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtkante radial ab und begünstigt einen gleichmäßigen Anpressdruck an der rotierenden Welle im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad.
Der Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 32 mm für die entsprechende Welle auf. Der Außendurchmesser beträgt 42 mm für die Aufnahme in der Gehäusebohrung. Mit einer Breite von 5 mm eignet sich die Radialdichtung speziell für schmale Einbauräume und kompakte Konstruktionen.
Der verwendete Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) deckt ein Einsatzfenster von -30 bis +100 Grad ab. Dieses Elastomer zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten aus und deckt damit die üblichen thermischen Anforderungen industrieller Antriebe praxisnah ab.
Die im Dichtring integrierte Schraubenzugfeder übt eine konstante Radialkraft auf die Dichtlippe aus. Sie gleicht den leichten Elastizitätsverlust des Gummimaterials im Betrieb aus. Dadurch liegt die Dichtkante auch bei Erwärmung oder Vibrationen stets mit dem erforderlichen Vorpressdruck an der rotierenden Welle an.
Die Ausführung ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie ist für den drucklosen Betrieb konzipiert, um Schmierstoffe im Inneren zu halten. Bei höheren Betriebsdrücken besteht die Gefahr, dass sich die Dichtlippe verformt oder abhebt, weshalb hierfür spezielle druckfeste Sonderbauformen nötig wären.
Der Dichtring verzichtet auf eine zusätzliche Schutzlippe, wodurch sich die axiale Baubreite auf 5 mm reduziert und die Reibung an der Welle sinkt. Diese Bauweise empfiehlt sich für geschützte Bauräume oder Gehäuseinnenbereiche, in denen keine direkte Beaufschlagung durch äußeren Schmutz, Staub oder Spritzwasser auftritt.
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