DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,89 € |
| 50 | 10% | 4,63 € |
| 150 | 15% | 4,37 € |
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Der Wellendichtring W40-52-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung und 7 mm Baubreite gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W40-52-7 B1 dient als klassische Radialdichtung für rotierende Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer schmalen Breite von 7 mm fügt sich der Ring platzsparend in kompakte Bauräume ein. Die Bauform dient dem Rückhalt von Schmierfetten oder Schmierölen im Gehäuse. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen Kontakt der Dichtlippe zur rotierenden Welle.
Das Dichtelement findet vor allem dort Verwendung, wo rotierende Wellen gegen Ölaustritt oder Fettaustritt abgedichtet werden müssen. Da das Bauteil für einen maximalen Druck von bis zu 0,5 bar ausgelegt ist, eignet es sich primär für drucklose Systeme oder Bereiche mit geringen Überdrücken. Der Werkstoff NBR widersteht dabei gängigen Schmierstoffen auf Mineralölbasis innerhalb des definierten Temperaturbereichs von -30 bis +100 Grad.
Diese Bauvariante verzichtet auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe. Dadurch erzeugt die Dichtkante geringere Reibungsverluste an der Wellenoberfläche als mehrlippige Ausführungen, was der Wärmeentwicklung im Dauerbetrieb entgegenwirkt. Der Einsatz empfiehlt sich in sauberen Umgebungen oder geschlossenen Gehäusen. Falls von außen starke Staubbelastungen oder Schmutzpartikel auf die Einbaustelle einwirken, sind dem Dichtring separate Schutzvorrichtungen oder Abdeckungen vorzuschalten.
Der Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 40 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 7 mm. Diese genormten Abmessungen erlauben den unkomplizierten Einbau in standardisierte Gehäusesitze kompakter Maschinenbau-Anwendungen.
NBR, auch als Nitrilkautschuk oder Perbunan bekannt, bietet eine hohe Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Ölen und Schmierfetten. Das Material deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Für aromatische Kraftstoffe oder aggressive Säuren ist dieser Werkstoff hingegen nicht vorgesehen.
Die innenliegende Zugfeder besteht aus unlegiertem Stahl und umschließt die Dichtlippe radial. Sie übt eine gleichmäßige Radialkraft aus, wodurch die Dichtkante auch bei minimalem Verschleiß oder leichten Maßschwankungen der Welle stets mit leichtem Druck am Wellenumfang anliegt.
Der Verzicht auf eine Staublippe reduziert die Berührungsfläche auf der Welle. Dies minimiert das auftretende Reibmoment und senkt den Temperaturanstieg an der Dichtstelle. Konstruktionen in sauberen Umgebungen oder innerhalb geschlossener Gehäuse profitieren von diesem reibungsärmeren Lauf.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient der drucklosen Abdichtung von Flüssigkeiten oder Schmierstoffen. Für hydraulische Hochdruckanwendungen oder stark druckbeaufschlagte Systeme müssen gesonderte Druckdichtungen gewählt werden.
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