DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W70-95-10 VIT dichtet rotierende Wellen mit 70 mm Durchmesser bei Temperaturen von -15 bis +200 Grad ab.
Für thermisch anspruchsvolle Abdichtungen an rotierenden Wellen kommt der Wellendichtring W70-95-10 VIT zum Einsatz. Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 70 mm, einen Außendurchmesser von 95 mm sowie eine Breite von 10 mm. Durch den Werkstoff FKM (Viton) widersteht dieser Radial-Wellendichtring hohen thermischen Belastungen sowie chemisch anspruchsvollen Medien. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt den kontinuierlichen radialen Anpressdruck der Dichtkante auf die Lauffläche der Welle.
Der Radial-Wellendichtring W70-95-10 VIT dient der Abdichtung von Schmierstoffen gegen Schmutz und Flüssigkeiten an Wellendurchführungen. Typische Einsatzfelder finden sich in Maschinen und Aggregaten, bei denen Schmieröle oder synthetische Fluide im Gehäuseinneren gehalten werden müssen. Da die Konstruktion für eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ausgelegt ist, empfiehlt sich dieses Dichtungselement vorwiegend für drucklose oder druckarme Gehäuseräume. Die Ausführung ohne Schutzlippe verringert zudem die Reibung an der Welle bei reinen Flüssigkeitsabdichtungen.
Die Materialwahl FKM (Viton) deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab, wodurch die Elastizität der Dichtlippe auch bei starker Erwärmung erhalten bleibt. Dank der Kautschukummantelung am Außendurchmesser schließt der Ring im Gehäusesitz auch bei thermischer Ausdehnung oder herstellungsbedingter Rauheit der Gehäusebohrung dicht ab. Zudem bietet die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl dauerhaften Schutz vor korrosiven Medienkontakt.
Dieser Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 70 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 95 mm für die Aufnahmebohrung im Gehäuse und eine Breite von 10 mm auf. Diese Maße bestimmen die passende Passform für die vorgesehene Dichtstelle.
Der Werkstoff FKM (Viton) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -15 bis +200 Grad ab. Dadurch bleibt das Dichtungsmaterial auch bei anhaltend hohen Betriebstemperaturen elastisch und behält seine Dichtwirkung gegenüber vielen Ölen und Chemikalien bei.
Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl stützt die berührende Dichtlippe mechanisch. Sie sorgt für eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Wellenoberfläche und schützt vor Korrosionsschäden, wenn die Feder mit anspruchsvollen Schmierstoffen oder Feuchtigkeit in Berührung kommt.
Die Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie ist für den drucklosen Betrieb oder Gehäuse mit sehr geringem Überdruck konzipiert, wie er beispielsweise bei ordnungsgemäß entlüfteten Getrieben und Aggregaten auftritt.
Bei einer kautschukummantelten Ausführung besteht der äußere Umfang des Dichtrings aus Elastomer. Dieser Mantel erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung, überbrückt minimale Rauheiten des Gehäuses und unterstützt die statische Dichtheit an der Außenfläche auch bei wechselnden Gehäusetemperaturen.
Die Ausführung ohne Schutzlippe kommt dort zum Einsatz, wo primär das Austreten von Schmierstoff verhindert werden soll und wenig Schmutzanfall von außen vorliegt. Der Verzicht auf die zusätzliche Staublippe verringert die Reibung sowie die Erwärmung an der Kontaktfläche zur rotierenden Welle.
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