DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 13,51 € |
| 25 | 10% | 12,80 € |
| 50 | 15% | 12,09 € |
Der Wellendichtring W52-62-8 VIT dichtet rotierende Wellen mit 52 mm Durchmesser bei Temperaturen bis +200 °C im 62-mm-Gehäuse ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W52-62-8 VIT trennt Schmierstoffe vom Außenbereich und schützt rotierende Wellen vor Medienaustritt. Der Ring besitzt eine Bohrung von 52 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Breite von 8 mm. Gefertigt aus Fluorkautschuk FKM (Viton), eignet sich die Dichtung für thermisch beanspruchte Anwendungen. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die Dichtlippe auch bei wechselnden Betriebsbedingungen gleichmäßig an der Wellenoberfläche.
Der Wellendichtring W52-62-8 VIT dient der Abdichtung von Maschinenelementen bei anspruchsvollen Betriebstemperaturen zwischen -15 und +200 Grad. Durch das elastische FKM-Material hält der Ring synthetischen Schmierstoffen und aggressiven Medien stand. Das Bauteil ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Da diese Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, erzeugt sie ein geringeres Reibmoment an der Lauffläche und empfiehlt sich für saubere Einbauräume.
Der kautschukummantelte Außenmantel erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht thermische Dehnungen oder leichte Oberflächenrauheiten am Gehäusesitz aus. Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl beugt Korrosionsschäden bei feuchter oder chemisch anspruchsvoller Umgebung vor. Für eine fachgerechte Funktion empfiehlt sich eine saubere Gegenlauffläche auf der 52-mm-Welle sowie angefaste Kanten, um die Dichtkante beim Aufschieben vor Beschädigungen zu schützen.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 52 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäuseaufnahme sowie eine Bauhöhe von 8 mm. Diese Abmessungen ermöglichen einen kompakten Einbau in standardisierte Gehäusebohrungen.
Der Werkstoff FKM (Viton) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -15 bis +200 Grad ab. Damit bleibt das Dichtelement auch bei starker Erwärmung durch Reibung oder heiße Fördermedien formstabil und elastisch.
Die Konstruktion ist für einen Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring dient in erster Linie dem drucklosen Rückhalten von Schmierölen oder Schmierfetten und eignet sich nicht als Hochdruckdichtung.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert die Kontaktfläche zur Welle. Dadurch sinken Reibung, Temperaturentwicklung und Leistungsverlust im Betrieb. Diese Ausführung ist für Umgebungen vorgesehen, in denen von außen kein grober Schmutz an die Dichtstelle gelangt.
Die ringförmige Zugfeder unterstützt die radiale Anpresskraft der Dichtlippe auf die rotierende Welle. Durch die Fertigung aus rost- und säurebeständigem Stahl bleibt die Federkraft auch bei Kontakt mit aggressiven Flüssigkeiten oder Kondensat erhalten.
Der gummierte Außenmantel dichtet die Gehäusebohrung zuverlässig gegen Kriechöl ab. Zudem reduziert die Elastomerschicht die notwendige Einpresskraft bei der Montage und verhindert Beschädigungen an der Aufnahmebohrung des Gehäuses.
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