DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W42-56-7 VIT aus FKM dichtet rotierende Wellen mit 42 mm Durchmesser bei Temperaturen bis +200 °C ab.
Der Radial-Wellendichtring W42-56-7 VIT dient dem Schutz von Wellen und Lagerstellen gegen Schmierstoffaustritt. Mit den Maßen von 42 mm Innendurchmesser, 56 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt der Dichtring in Gehäusebohrungen nach Standardmaßen. Dank des Werkstoffs FKM widersteht das Bauteil anspruchsvollen Medien sowie thermischen Belastungen. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl führt die Dichtlippe mit gleichmäßiger Radialkraft an der Gegenlauffläche.
Der Wellendichtring dichtet Aggregate ab, in denen Schmieröle oder synthetische Medien bei erhöhten Betriebstemperaturen im System verbleiben sollen. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -15 und +200 Grad. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staublippe konstruiert ist, minimiert sie die Reibung an der rotierenden Welle. Konstruktionen mit geringer äußerer Staubbelastung oder vorgeschalteten Dichtelementen ermöglichen einen reibungsarmen Lauf ohne zusätzlichen Lippenverschleiß.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser unterstützt den festen Sitz in der Gehäusebohrung, auch bei Wärmeausdehnung oder leichten Unebenheiten des Gehäuses. Das Material FKM zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegenüber chemischen Einflüssen aus. Die verbaute Zugfeder aus säurebeständigem Stahl hält die Dichtkante sicher am Wellenumfang. Bei der Beaufschlagung gilt eine Obergrenze von maximal 0,5 bar, weshalb das Profil für drucklose Systeme vorgesehen ist.
Mit einem Innendurchmesser von 42 mm, einem Außendurchmesser von 56 mm und einer Breite von 7 mm entspricht dieser Dichtring gängigen Einbaumaßen im Maschinenbau. Diese Maße bestimmen den präzisen Sitz auf der Welle sowie in der Gehäuseaufnahme.
Der Dichtring ist für ein Einsatzspektrum von -15 bis +200 Grad ausgelegt. Das Elastomer FKM (Fluor-Kautschuk, Viton) behält seine Dichteigenschaften auch bei thermischer Dauerbelastung, bei der einfache Werkstoffe verspröden würden.
Die Feder presst die Dichtkante gleichmäßig an die rotierende Welle an. Durch die Ausführung in rost- und säurebeständigem Stahl bleibt diese mechanische Vorspannung auch bei Einwirkung aggressiver Schmierstoffe oder Medien über lange Betriebszeiten erhalten.
Der Wellendichtring ist auf eine Druckbelastung von maximal 0,5 bar ausgelegt. Er dient der Abdichtung druckloser oder minimal beaufschlagter Schmierstoffräume und ist nicht für Hochdruckanwendungen konzipiert.
Der Verzicht auf eine Schutzlippe verringert die Reibung sowie die Temperaturentwicklung an der Berührungsfläche. Dieser Ring eignet sich deshalb für saubere Umgebungen oder gekapselte Gehäuse, bei denen keine Schmutzpartikel von außen an die Dichtkante gelangen.
Die Kautschukummantelung erleichtert die Montage in die Gehäusebohrung und gleicht minimale Oberflächenrauheiten aus. Zudem verbessert sie die statische Abdichtung bei Gehäusen aus Werkstoffen mit größerer Wärmeausdehnung.
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