DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 13,51 € |
| 25 | 10% | 12,80 € |
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Dieser Radial-Wellendichtring w40-62-7-vit aus beständigem FKM dichtet rotierende Wellen bei 40 mm Durchmesser und Temperaturen bis +200 °C zuverlässig ab.
Wellendichtringe w40-62-7-vit dichten rotierende Maschinenelemente an Gehäusedurchtritten zuverlässig ab. Mit den Abmessungen 40 mm Innendurchmesser, 62 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt dieses Modell in genormte Einbauräume. Der verwendete Werkstoff FKM, auch als Viton bekannt, zeichnet sich durch eine sehr hohe thermische und chemische Beständigkeit aus. Das Bauteil dient dazu, Schmierstoffe im System zu halten und das Eindringen von Schmutzpartikeln wirksam zu verhindern.
Typische Einsatzbereiche für diesen Dichtring sind Aggregate, Getriebe und Pumpen, bei denen herkömmliche Dichtungswerkstoffe an ihre thermischen Grenzen stoßen. Durch den breiten Einsatzbereich von -15 bis +200 °C bleibt der elastische Dichtkörper auch bei starker Wärmeentwicklung formstabil. Die Dichtlippe liegt direkt auf der rotierenden Welle an und trennt Schmierstoffräume von der Umgebung ab. Bei korrekter Ausrichtung schützt die Dichtkante das System vor Leckagen.
FKM empfiehlt sich insbesondere dann, wenn synthetische Schmierstoffe, aggressive Medien oder erhöhte Betriebstemperaturen vorliegen. Standard-Elastomere neigen unter solchen Bedingungen oft zur Verhärtung, was zu vorzeitigem Verschleiß der Dichtlippe führt. Der Fluorkautschuk dieses Rings bewahrt seine elastischen Eigenschaften auch bei andauernder Hitzeeinwirkung bis +200 °C. Achten Sie bei der Montage darauf, scharfkantige Absätze an der Welle abzudecken, um die empfindliche Dichtkante nicht zu beschädigen.
Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm für den Sitz auf der rotierenden Welle. Der Außendurchmesser beträgt 62 mm und schließt bündig mit der Gehäusebohrung ab. Mit einer schmalen Baubreite von 7 mm eignet sich das Bauteil für platzsparende Dichtstellen in kompakten Maschinenkonstruktionen.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -15 bis +200 °C. Durch diese breite Temperaturspanne bewährt sich der Dichtring vor allem in thermisch beanspruchten Aggregaten. Das Material widersteht Reibungswärme an der Kontaktzone sowie hohen Umgebungstemperaturen, ohne seine notwendige Elastizität für den Dichtspalt zu verlieren.
Fluorkautschuk, handelsüblich als Viton bezeichnet, bietet eine hohe Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen sowie aggressiven Medien. Während Standardwerkstoffe bei Hitzeeinwirkung verspröden, bleibt FKM geschmeidig. Das verringert das Risiko von Mikrorissen an der Dichtkante und sorgt für eine gleichmäßige Dichtwirkung an anspruchsvollen Wellenlagerungen.
Die Ausrichtung richtet sich nach dem Hauptzweck der Abdichtung. Soll in erster Linie Schmierstoffaustritt aus dem Inneren verhindert werden, zeigt die Dichtlippe zum Gehäuseinneren. Dient die Dichtung vorrangig dem Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit von außen, wird die Dichtkante zur Umgebungsseite hin ausgerichtet montiert.
Vor dem Einpressen sollten Gehäusebohrung und Welle leicht benetzt werden. Die Dichtlippe reagiert empfindlich auf scharfe Kanten, weshalb Montagehülsen über Nuten oder Absätzen ratsam sind. Ein geeignetes Einpresswerkzeug trägt dazu bei, dass die Kraft gleichmäßig am Außenumfang ansetzt und der Ring rechtwinklig zur Wellenachse im Gehäuse sitzt.
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