DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 6,08 € |
| 50 | 10% | 5,76 € |
| 150 | 15% | 5,44 € |
| 250 | 20% | 5,13 € |
Wellendichtringe w42-72-8-ba dichten rotierende Wellen mit 42 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt im Bereich von -30 bis +100 °C ab.
Die Wellendichtringe w42-72-8-ba kommen als Radial-Wellendichtring zur Abdichtung rotierender Maschinenteile zum Einsatz. Mit einem Innendurchmesser von 42 mm, einem Außendurchmesser von 72 mm und einer Breite von 8 mm passt dieser Dichtring exakt in standardisierte Gehäusebohrungen. Das Bauteil trennt Schmiermittelräume von der Umgebung und schützt gelagerte Wellen vor eindringenden Fremdkörpern.
Diese Dichtung dient dazu, Schmierfett oder Schmieröl im Gehäuseinneren zu halten und gleichzeitig das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern. Typische Einsatzbereiche sind mechanische Baugruppen und rotierende Wellen im industriellen Umfeld. Die Dichtlippe liegt direkt an der Welle an und baut dort die erforderliche Dichtwirkung auf. Für Instandhalter und Konstrukteure bietet die genormte Bauform eine passgenaue Lösung bei Reparaturen oder Neukonstruktionen.
Der Dichtring besteht aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch bekannt als NBR oder Perbunan. Dieser Elastomer-Werkstoff weist eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten auf. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +100 °C, wodurch sich das Material für vielfältige Aufgaben im Maschinenbau eignet. Achten Sie bei der Montage auf eine saubere, gratfreie Welle und bestreichen Sie die Dichtlippe vor dem Einbau leicht mit Schmierstoff, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 42 mm, passend für Wellen mit entsprechendem Durchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 72 mm für den Sitz in der Gehäusebohrung, während die Gehäusebreite 8 mm misst. Diese Maße erlauben einen direkten Austausch bei bestehenden Konstruktionen.
Der Dichtring wird aus NBR gefertigt, einem Elastomer, das auch unter dem Markennamen Perbunan geläufig ist. Dieser Werkstoff widersteht mineralischen Fetten und Ölen und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C in geschlossenen Maschinenräumen.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 °C ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behält das Perbunan-Material seine elastischen Eigenschaften, sodass die Vorspannung der Dichtlippe auf der rotierenden Welle erhalten bleibt.
Die Einbaurichtung richtet sich nach der primären Aufgabe: Soll Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe nach innen zum Schmiermedium. Steht der Schutz vor eindringendem Schmutz oder Feuchtigkeit im Vordergrund, wird die Dichtlippe nach außen zur Umgebung hin ausgerichtet.
Fetten oder ölen Sie die Dichtlippe vor dem Einpressen leicht ein, um Reibungswärme beim ersten Start zu reduzieren. Zudem muss der Dichtring rechtwinklig zur Wellenachse mit einem geeigneten Einpresswerkzeug montiert werden. Kanten an der Welle sollten vorab entgratet oder mit einer Montagehülse abgedeckt werden.
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