DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W62-100-10 BA mit den Maßen 62x100x10 mm dichtet rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen ab.
Der Wellendichtring W62-100-10 BA dichtet rotierende Wellen in Gehäusen gegen das Austreten von Öl oder Schmierfett ab. Mit einem Innendurchmesser von 62 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 10 mm passt dieses Bauteil in genormte Einbauräume. Der Dichtungsring besteht aus NBR (Perbunan) und ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe an die rotierende Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Gehäuseinneren verbleiben sollen. Die Ausführung ohne separate Schutzlippe reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Da die Druckbeständigkeit bei maximal 0,5 bar liegt, dient das Bauteil vorwiegend drucklosen Systemen oder Baugruppen mit geringem Überdruck. Als Medien eignen sich herkömmliche Schmieröle auf Mineralölbasis sowie gebräuchliche Schmierfette.
Die vollständig mit Elastomer ummantelte Außenfläche erleichtert die Montage in die Aufnahmebohrung des Gehäuses. Der Kautschukmantel gleicht thermische Ausdehnungen unterschiedlicher Gehäusewerkstoffe wie Aluminium aus und dichtet die Bohrung auch bei leicht erhöhtem Mittenrauwert ab. Beim Einbau empfiehlt sich ein gleichmäßiges Einleiten der Einpresskraft über den Außenumfang, um die Dichtlippe vor Beschädigungen zu schützen. Ein leichtes Benetzen des Außenmantels mit Schmierstoff unterstützt das gleichmäßige Fügen in den Gehäusesitz.
Mit 62 mm Innendurchmesser, 100 mm Außendurchmesser und 10 mm Einbaubreite ist das Bauteil auf entsprechende Einbauräume abgestimmt. Die Maße ermöglichen einen direkten Austausch in passenden Gehäusebohrungen und Wellensitzen des allgemeinen Maschinenbaus.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Spanne bleibt das Elastomer elastisch und behält seine Dichtwirkung gegenüber Standard-Mineralölen und Schmierfetten bei.
Der Verzicht auf eine Schutzlippe verringert die Reibung an der Dichtkante und minimiert die dortige Wärmeentwicklung. Diese Variante eignet sich für saubere Umgebungsbedingungen oder Konstruktionen, bei denen eine externe Abdeckung das Eindringen von Schmutz verhindert.
Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen gegen die Umgebung. Bei höheren Systemdrücken besteht das Risiko von Lippenverformungen.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtkante und verstärkt die radiale Vorspannung auf der Welle. Dadurch unterstützt sie den dauerhaften Dichtkontakt auch bei dynamischen Drehbewegungen der Welle.
Ein gummierter Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen auch bei thermischer Ausdehnung weicher Werkstoffe oder raueren Oberflächen ab. Zudem sinkt das Risiko von Passungsrost im Sitz, während Metallgehäuse präzisere Gehäusetoleranzen erfordern.
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